Dr. Michael Pauly
18. September 2018 0
Collaboration

… und ab damit in den App Store

Digitalisierung bedeutet, jederzeit und von überall Kontakt mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern zu halten. Dazu gehört selbstverständlich, dass Informationen z.B. über Produkte und Dienstleistungen immer über Smart Devices zugreifbar sind. Dies klappt am besten mit eigenen Unternehmens-Apps. Doch nur mit der einmaligen Erstellung der App ist es meist nicht getan. Diese muss auch Kunden, Partnern und Mitarbeitern über einen Public oder Enterprise App Store zur Verfügung gestellt und regelmäßig überarbeitet werden.

Signieren, Meta-Daten einpflegen, …

Apps sind das Fenster für Kunden und Mitarbeiter zur digitalen Unternehmenswelt, in der alles optimiert, agil und nahtlos so miteinander verknüpft ist, dass es quasi von alleine funktioniert. Wirklich alles? Nein. Denn das Bereitstellen der App über den App Store ist fast immer mit mehr oder weniger (individueller) Handarbeit verbunden.

Zu den manuellen Tätigkeiten zählen das notwendige App-Signing, das sicherstellt, wer der Urheber der App ist, die Erstellung und Bearbeitung der Meta-Daten und noch einiges mehr. Treten hier aufgrund der Vielzahl manueller Eingriffe Fehler auf, verzögert sich die Bereitstellung schnell von ein paar Stunden bis hin zu einigen Tagen.

Was bei nur einer App meist noch problemlos möglich ist, wenn auch mit einem höheren zeitlichen Aufwand. Das stellt sich bei fünf und mehr Apps, die regelmäßig überarbeitet und erweitert werden, schon anders dar. Fehlen dann auch noch die Experten in den eigenen Reihen, die diese Tätigkeiten durchführen, so ist der Ärger vorprogrammiert.

Hinzu kommt noch, dass die manuellen Tätigkeiten bei den beiden großen Public App Stores, Google Play Store und Apple App Store, sich schon deutlich voneinander unterscheiden. Unternehmenseigene App Stores erfordern wieder andere Handgriffe.

Automatisiert in den App Store

Webbasierte Lösungen wie die der Firma incapptic Connect ermöglichen, die Anzahl der manuellen Eingriffe drastisch zu reduzieren und die Abläufe zu automatisieren. Spezielle Hardware wird überflüssig und die oftmals E-Mail-basierte abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, z.B. zwischen der Entwicklungs- und Marketingabteilung, wie sie bei der Bearbeitung der Meta-Daten vorkommt, wird optimiert und unterstützt. Egal um welchen App Store es sich handelt.
Konsequent automatisiert in den App-Store

Durch eine Workflowunterstützung und Automatisierung im App-Release-Prozess reduzieren sich Tätigkeiten, die vormals mehrere Stunden in Anspruch nahmen, auf Minuten. Einzig die Zeit, die die Freigabe der App durch den Betreiber des Public App Stores benötigt, kann nicht beschleunigt werden. „incapptic Connect reduziert Aufwände und Durchlaufzeiten für das App-Publishing dramatisch, vermeidet zeitaufwändige Kommunikationsschleifen und kostspielige Fehler. Das spart nicht nur bares Geld in der IT, sondern sorgt dafür, dass App-Anwender neue Features und Bug-Fixes regelmäßig schon 1-2 Wochen früher produktiv nutzen können“, erläutert Dr. Rafael Kobylinski, Gründer und CEO von incapptic Connect GmbH.

Telekom und EBF – das beste aus beiden Welten

„Es kann nicht sein, dass im Zeitalter der Digitalisierung so viele manuelle Tätigkeiten notwendig sind, um eine App, Kunden und Partnern zur Verfügung zu stellen“, Christoph Bös, Head of Mobile Enterprise Services bei T-Systems International GmbH. Daher bieten die Telekom und die EBF, Spezialist für Enterprise Mobility, Geschäftskunden eine umfassende Lösung für das App-Management an. Markus Adolph, geschäftsführender Gesellschafter und Mitgründer der EBF GmbH, die für die Implementierung und den Support der Lösung zuständig ist, erklärt: „Wir sorgen dafür, dass Geschäftskunden ihre Unternehmens-Apps ihren Usern schnell und automatisiert bereitstellen können. So wird letztendlich auch den Nutzern die beste User Experience geboten.“

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