Frank Strecker
11. Juli 2017 0
Cloud

SAP S/4HANA kommt – gehen Sie mit?

Wie Sie sich erfolgreich auf den Weg in die Cloud vorbereiten

Warum jetzt auf S/4HANA umsteigen? Was kommt da auf uns zu? Und ist das nicht ein immenser Aufwand? Diese und viele weitere Fragen unserer Kunden wollten wir klären und haben den vierten Webcast der Reihe „360° Cloud – so geht’s“ mit der COMPUTERWOCHE daher dem Topthema SAP-Migration gewidmet.

Warum war uns dieses Thema einen eigenen Webcast wert? Hauptsächlich, weil es so viele Unternehmen akut betrifft. Sie als IT-Entscheider stehen vor der Herausforderung, die hybride Welt aus Bestands-IT und Innovationen zu managen und alle Komponenten sinnvoll miteinander zu vernetzen. Das gilt sowohl für SAP HANA, als auch für alle anderen Systeme und Applikationen. On Premise, Public und Private Cloud – diese Plattformen verschmelzen zu einer hybriden Umgebung, die professionell orchestriert werden will.

Transformation ist jetzt

Die Zeit drängt: Der Support für die aktuelle SAP Business Suite läuft 2025 aus und sämtliche Mehrwertdienste kommen zukünftig aus der Wolke. SAP-Anwenderunternehmen müssen also bald unweigerlich mit ihrem System in die Cloud umziehen. Und auch wenn sich einige Firmen nun unter Druck gesetzt fühlen, sollten sie diese Entwicklung als Chance erkennen, die neuen Ecosysteme für ihren eigenen Erfolg zu nutzen. Der Wettbewerb schläft nicht, sondern hängt die Langsameren mit der Zeit ab. Wer beizeiten von Real-Time-Datenanalysen und Simulationen profitieren und sich als digitales Echtzeit-Unternehmen positionieren will, sollte besser heute als morgen eine individuelle Transformationsstrategie entwerfen und umsetzen.

Kopf hoch, Augen nach vorn

Manche Herausforderungen hindern viele Firmen noch an der Migration. Von fehlenden Business Cases über intransparente Kosten und mangelndes Know-how bis hin zur unklaren SAP-Roadmap und der komplexen Cloud-Orchestrierung – es gibt zahlreiche Gründe, warum Entscheider sich schwertun, loszulegen. Doch in unseren Kunden-Workshops erfahren wir auch immer mehr über die Treiber für einen Wechsel auf S/4HANA. Unternehmen wollen Altsysteme ablösen, Prozesse effizienter gestalten und sich im Rahmen der generellen Digitalisierungsstrategie weiterentwickeln. Denn Stillstand ist keine Lösung – für keinen Betrieb. Umso wichtiger ist es, sich jetzt umfassend mit der Transformation zu beschäftigen und nicht kurz vor knapp eine Notlösung zu suchen. Seien Sie Vorreiter, nicht Nachzügler! Und bedenken Sie Ihre Situation am Markt und im Wettbewerb: Digitalisieren Ihre Partner und Konkurrenten vor Ihnen, verlieren Sie möglicherweise den Anschluss – schon aus rein technischen Gründen, weil Systeme im Zweifel dann nicht mehr kompatibel sind.

Bye bye Theorie, willkommen Praxis

Um die Transformation zu SAP S/4HANA ideal vorzubereiten und dem Potenzial des Projektes für das eigene Unternehmen auf den Zahn zu fühlen, empfehle ich einen Proof of Concept (PoC) – eine „Spielwiese“, um die vorhandenen Möglichkeiten des neuen Systems unverbindlich und auf Wunsch auch nur kurzfristig zu testen. Um diesen PoC vorzubereiten, besprechen Sie gemeinsam mit dem Partner Ihres Vertrauens zuerst die einzelnen Schritte sowie Ihre Erwartungen und Ziele – und lernen darüber hinaus die Technik kennen. Im folgenden Workshop identifizieren Sie gemeinsam Pain Points, relevante Prozesse und passende Use Cases, auf deren Basis die Architektur des PoC gestaltet wird. Und dann geht es auch schon in die praktische Anwendung: Sie testen nun SAP S/4HANA mit Ihren eigenen Unternehmensdaten anhand eines durchdachten Maßnahmenplans für zwei Wochen nach Belieben auf Herz und Nieren. Anschließend können Sie in einem Review Workshop offene Fragen klären, Erfahrungen austauschen und die letzten Zweifel ausräumen, bevor Sie mit den ersten Schritten für die tatsächliche Migration loslegen.

Bewährtes bewahren – aber richtig

Ein PoC können Sie als Grundlage nutzen, um ein umfassenderes Transformationsprojekt in Angriff zu nehmen: Räumen Sie bestehende Systeme auf, optimieren Sie Prozesse und steigern Sie Ihre Effizienz, indem Sie Ihre Bestands-IT in die Cloud verlagern. So gewinnen Sie Ressourcen, um noch innovativer und agiler arbeiten zu können. Mit unserem Cloudifier-Ansatz gelingt das in drei Phasen mit nahezu jeder Anwendung:

  1. Design: Wir analysieren die bestehende IT-Infrastruktur, ermitteln den Ist-Zustand und erarbeiten den potenziellen Nutzen der Transformation. Dann definieren wir die Ziellandschaft und sprechen konkrete Handlungsempfehlungen zum weiteren Vorgehen aus.
  2. Transform: Wir transformieren nach langjährig erprobten, standardisierten Prozessen – und zwar zum vorher definierten Festpreis und ohne den laufenden Betrieb zu stören.
  3. Operate: Wir betreuen Ihre neue IT-Landschaft nach einheitlichen Prozess-Standards und auf Basis unseres Zero-Outage-Prinzips in höchster Qualität.

Individuelle Wege gehen

Die Transformation – ob von SAP, einer anderen Anwendung oder der gesamten IT-Landschaft – ist für jedes Unternehmen individuell. Lassen Sie sich daher beraten, um den Weg des geringsten Risikos zu gehen. Kommen Sie gern auf mich zu, wenn ich Ihnen bei Ihrer konkreten Fragestellung helfen darf.

Ihr
Frank Strecker

Die ersten drei Webcasts können Sie sich hier anschauen: https://cloud.telekom.de/blog/webcast-frank-strecker/

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