Frank Strecker
17. November 2016 0
Cloud

Rede und Antwort zur Cloud

Die Cloud nimmt gerade schneller Fahrt auf als prognostiziert. Vor allem die Public Cloud wächst rasant. Im Gespräch mit Unternehmen stelle ich aber immer wieder fest, dass wir als IT-Anbieter noch Aufklärungsarbeit leisten müssen, damit bei diesem Tempo niemand auf der Strecke bleibt.

In diesen Tagen rauchen vielerorts Köpfe in den Führungsetagen: Was wird für das kommende Geschäftsjahr wichtig werden? Welche Schwerpunkte setzen wir? Und auch: Wohin wird die Reise definitiv nicht gehen? Das sind Fragen, zu denen das Management jetzt entscheidende Antworten treffen muss. Angesichts der disruptiven Kraft der Digitalisierung ein besonders anspruchsvoller Job.

Dazu ein paar der Prognosedaten: Bis 2020, so die Marktforscher der IDC, werden bereits 67 Prozent der Aufwendungen für IT-Infrastruktur und Software in Cloud-basierende Angebote gehen. Die heutige „Cloud First“-Strategie sei demnach dabei, sich hin zu einer „Cloud Only“-Strategie zu entwickeln. Hinter diesem Wandel stünde, dass fast jedes Unternehmen durch innovative Services zum Cloud-Service-Provider für den eigenen Markt wird. Darüber hinaus werde bis 2020 bei der Hälfte der Global-2000-Unternehmen der größte Teil des Geschäfts davon abhängen, ob sie digital erweiterte Produkte, Service und Erfahrungen schaffen können. Das heißt: Was heute gewissermaßen analog über die Ladentheke geht, wird den Kunden morgen als cloudbasierter, digitaler Service angeboten. Die Cloud-Fähigkeit ist damit nicht länger ein reines IT-Thema mehr, sondern ein wesentliches Element der Business Transformation.

Sichere Wege in die Cloud finden

Diese Zahlen machen erneut deutlich, welch große Chancen die Digitalisierung für Unternehmen bietet. Wer bereit ist, neue Wege zu gehen, kann mit innovativen Geschäftsmodellen ganze Märkte durcheinanderwirbeln. Andererseits ist noch  immer noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten, damit dieses Chancenpotenzial nicht unter die Räder kommt. Das zeigte mir auch die Auftaktveranstaltung unserer neuen Webcast-Reihe. Gemeinsam mit der Computerwoche möchten wir darin einen 360-Grad-Blick auf die Cloud bieten. Wir wollen Herausforderungen diskutieren, Lösungswege aufzeigen und so Unternehmen für das Cloud-Computing begeistern.

Die Zuschauer-Fragen der Premierensendung zeigten stellenweise, dass wir hier noch deutlicher werden müssen: Welche Hürden gibt es bei der Implementierung der Cloud? Was passiert, wenn die Performance der Cloud nicht ausreicht? Und ist das T-Systems-Modell der Datentreuhänderschaft tatsächlich hieb- und stichfest? Spürbar war, dass es für manche Unternehmen immer noch einen Riesenschritt hin zu mehr Cloud ist und viele zögern.

Natürlich brennen Ihnen als Unternehmen diese Fragen unter den Nägeln, aber ich kann Ihnen versichern: Weder in puncto Sicherheit noch in Sachen Cloud-Performance werden Sie von unserer Seite aus Kompromisse erleben. Ihre Daten sind gleichzeitig auch unser sensibelstes Gut. Sei es, dass Sie uns diese über etwa die Open Telekom Cloud anvertrauen, unser Modell der Datentreuhänderschaft mit Microsoft wählen oder wir für Sie Ihr SAP aus der Cloud betreiben. Das ist uns mehr als bewusst und gehört zu unserer Cloud-DNA.

Ich lade Sie auch deshalb gerne ein: Im Dezember werden wir die Webcast-Reihe fortsetzen. Dann wird das Thema Cloud-Sicherheit im Mittelpunkt stehen. Melden Sie sich doch einfach hier an. Ich freue mich darauf, mich mit Ihnen weiter auszutauschen. Stellen Sie mir dann bitte gerne jede Frage, die Sie hinsichtlich Cloud-Security bewegt.

Mit den besten Grüßen
Ihr
Frank Strecker

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