Dr. Ferri Abolhassan
19. Juni 2015 0
Cloud

Cloud ist das Rückgrat der Digitalisierung

Cloud Computing ist keine Wette mehr auf die Zukunft, sie ist längst Realität: Allein der deutsche Gesamtmarkt schafft in diesem Jahr laut Experton einen Umsatz von 9,1 Milliarden Euro. Das sind 37 Prozent mehr als 2014. Und Forbes berichtet schon, dass bis 2020 bereits 62 Prozent aller Unternehmen ihre IT ausschließlich cloudbasiert betreiben werden.

Aber, warum ist das so?

Branchenübergreifend wird im Zuge der Digitalisierung eine gigantische Zahl an Geräten, Sensoren und anderen Komponenten miteinander vernetzt sein. Seriöse Studien sprechen von mehr als 200 Milliarden vernetzten Dingen. Das geht einzig durch schnelle mobile Verbindungen, flächendeckendes Breitband und IP-Netze. Darüber hinaus produzieren diese gewaltigen Wertschöpfungsnetze aber auch eine schier gigantische Zahl an Daten. Und um diese Daten adäquat zentral zu sammeln und auswerten zu können, brauchen Unternehmen deutlich mehr Speicherkapazitäten. Sie benötigen Analysekapazitäten und mehr zentrale Datenhaltung.

Das funktioniert aber ausschließlich mithilfe der Cloud. Sie ist das Rückgrat der Digitalisierung. Ganz egal, ob Automotive, Maschinenbau-Industrie, Handel oder Logistik, kein Unternehmen kann ohne die Cloud den Weg der digitalen Transformation gehen. Diese Cloud muss skalier- und bezahlbar, einfach, hochverfügbar und auch sicher sein. Nur eine solche qualifizierte Cloud ist das unbedingte Maß aller Dinge.

Exakt dieser Cloud haben wir uns verschrieben und uns mit ihr im Markt positioniert. Nach zehn Jahren Cloud-Computing sind wir heute ganzheitlich aufgestellt, von der Infrastruktur über die Applikationen bis zum Device Management – der gesamte IT-Stack also. Was uns dabei maßgeblich vom Wettbewerb unterscheidet und bei unseren Kunden vor allem zählt, ist unser eigener Anspruch an Qualität. Egal ob B2B oder B2B2C. Denn die Zuverlässigkeit und Robustheit von IT ist gerade bei der Digitalisierung entscheidend. Dieses durchgängige Qualitätsmanagement unterscheidet uns maßgeblich vom Wettbewerb. Unsere europäische beziehungsweise deutsche DNA und dem damit verbundenen Anspruch an Security ist ein wichtiger Standortvorteil on top.

Am vergangenen Montag haben wir unsere Strategie für die „Europa Cloud“ vorgestellt. Damit wollen wir nicht nur den nordamerikanischen Wettbewerbern Paroli bieten, sondern auch den Cloud-Umsatz mit den Geschäftskunden des Konzerns von derzeit rund einer Milliarde Euro jährlich bis Ende 2018 mehr als verdoppeln. Und es ist unsere Überzeugung, dass wir dies mit unserem schlagkräftigen Cloud-Partnerökosystem, zu dem unter anderem auch Cisco, SAP, Salesforce und Huawei gehören, schaffen werden.

Mit Ovum und Experton bestätigen zwei anerkannte Analystenhäuser unsere Cloud-Computing-Strategie: In den aktuellen Studien beider Häuser nehmen wir eine Spitzenposition im Markt ein. Ovum sagt sogar, dass wir beim Thema Cloud-Computing in der Riege der europäischen Telekomunikations-Serviceprovider führend sind.

Ebenso die Analysten von Experton. Im aktuellen Cloud Vendor-Benchmark gehören wir erneut zu den Cloud-Leadern und sind damit in Deutschland absolut führend. So erreichen wir in vier Kategorien den ersten Platz. Für Managed Private Cloud Anbieter im IaaS-Segment gilt laut Experton etwa: „T-Systems ist hier auch im Jahr 2015 der Player erster Wahl.“

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