Alle Beiträge von Clauspeter Heine

Clauspeter Heine
 

Da lese ich folgende Schlagzeile: “In  der Zukunft wird es bei vielen medizinischen Eingriffen “normal” sein, vor einer Operation Tausende von Kilometern zu reisen….”  und frage mich, welche Aussage steckt hier eigentlich dahinter? mehr

 
Clauspeter Heine
 

Kennen Sie Diedrich Diederichsen? Wenn ja, dann kommen Ihnen Bonmots wie z.B: “…und nährt sich doch zugleich parasitär an dem alten Flokati-Feeling” weder abstrus noch unbekannt vor. Diederichsen schrieb in den 80-ern für das Kölner Musikmagazin “Spex” und beschäftigte sich häufig mit sogenannten Independent Bands, die nicht unbedingt dem Mainstream zuzurechnen waren. mehr

 
Clauspeter Heine
 

Der Begriff des “organisierens” ist mal wieder ein perfektes Beispiel für die Vielfalt der Sprache und soll daher als Ansporn verstanden wissen wirklich genau hinzuhören und zu hinterfragen, bevor wir unsere eingeübten Schemata wirken lassen. mehr

 

Ablösesummen steigen ins unermeßliche……

UC & Collaboration Blog / 28.09.2011
Clauspeter Heine
 

Wie jedes Jahr nimmt die Wechselintensität gegen Ende der Transferperiode dramatisch zu. Die Aktiven sind die klaren Gewinner. Schon seit einigen Jahren schaukeln sich die Bieter gegenseitig hoch, gilt es doch die Spitzenpositionen mit den zukünftigen Leistungsträgern abzusichern.  Ach ja, Sie glauben nun möglicherweise, es handelt sich um die Berichterstattung über spektakuläre Spielerwechsel in der Bundesliga. Leider vertan! Ich beschreibe hier ein Szenario, wie es unsere Kinder in Ihrer Schullaufbahn in Zukunft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erleben werden! Schöne neue Welt, Unternehmen sind gezwungen die Leistungsträger von morgen schon in der Schule an sich zu binden, indem entsprechende Ausbildungssponsoringverträge geschlossen werden. Ist das Angebot schwach, muss die Nachfrage eben gesteigert werden. Mehr …

 

Wegen Nichtbeachtung erkrankt……

UC & Collaboration Blog / 14.09.2011
Clauspeter Heine
 

Geht es Ihnen auch so? ….alle Jahre wieder bekommen wir Post von unserer Krankenversicherung, um die gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung der individuellen Familiensituation durchzuführen. So läuft also ein CRM System an, steuert den Druckstrom auf sehr großen Druckstrassen. Da wird nun von A bis Z gedruckt, kuvertiert, frankiert und am Ende liegt das Dokument nach einer individuellen Zustellung in unseren Briefkästen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen ergeht. Ich denke immer häufiger: “…. da bin ich wohl bei dem falschen Vertragspartner…” Wenn jemand einen permanent aktualisierten Überblick über meine relevante familiäre Situation hat, dann ja wohl meine Krankenversicherung. Warum wurde aus der ständig wiederkehrenden – und deshalb nervenden – allgemeinen Abfrage nicht schon lange ein positives Kundenserviceerlebnis gemacht? Mich ärgert dieses anachronistische Verfahren und zwar gewaltig! Mehr …