Liebe Blogger,
seit Jahren ist In-Memory Computing in aller Munde. Letztes Jahr hat SAP mit SAP HANA den Markteintritt geschafft und die Software an erste ausgewählte Kunden geliefert. Die CeBIT letzte Woche hat gezeigt, wie stark dieser Trend ausgeprägt ist. Wir als T-Systems begleiten diesen Trend von Anfang an mit, verspricht er doch unseren Kunden eine herausragende Perspektive für ihre High Performance Analytics. Ich halte SAP HANA für ein hoch spannendes Thema, denn es ermöglicht umfassend neues Denken für Prozessoptimierungen und neue Anwendungen in naher Zukunft.
Völlig neue Möglichkeiten
Denn mit In-Memory-Technologie, z. B. SAP HANA, eröffnen sich für Datenanalysen völlig neue Möglichkeiten: Auf Knopfdruck werden Massendaten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Prozessen zusammengeführt und damit Planungs-, Prognose- und Simulationsszenarien mit riesigen Datenmengen umgesetzt. Bislang undenkbare Echtzeit-Analysen von Massendaten werden nun in Sekundenschnelle möglich.
Ganzheitlichkeit ist Trumpf
Auch etwas anderes haben die CeBIT, die Technologie- und Wettbewerbsbeobachtung gezeigt: die SAP HANA Technologie allein ist schon sensationell, aber für den Kunden allein nicht ausreichend. Nur wer über den technologischen Tellerrand schaut und Prozesse und Geschäftsspezifika einbindet, wird mit HANA das ganze Potenzial heben und richtig erfolgreich sein. Diese Erkenntnis wird uns wohl zunehmend stärker begleiten.
Regelmäßig tauchen folgende Fragestellungen in Kundengesprächen auf:
- Sind die operationalen und analytischen Systeme reif für die neue Technologie?
- Wo liegen die die Potzenziale für Einsparungen und Optimierungen in der ERP- und BI-Infrastruktur und wie heben wir diese?
- Welche Ende-zu-Ende-Prozesse lassen sich mit SAP HANA umsetzen?
- Wie könnte eine Roadmap zur effizienten Umsetzung aussehen?
Eine höchst spannende Zeit – welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Beste Grüße
Uwe Heckert












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