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SAP Dynamic IT-Services als Kostenreduzierung?

SAP-Expert Blog / 5. Dezember 2011

In den letzten 1-2 Jahren sind Schlagworte wie “Dynamic Services”, „Virtualisierung“ und „Cloud Computing“ in aller „IT-Munde“. Das Ziel dieser Technologien ist es, IT-Kosten zu reduzieren und ich behaupte, sie tun es auch. Bis zu 30% lassen sich in Verbindung mit SAP Applikation Outsourcing erzielen. Dabei ist die Virtualisierung von IT-Services ein Vehicle fuer Dynamic Services und Cloud Computing. Zuletzt enden aber alle diese neuen Technologien an der Schnittstelle zwischen der IT-Abteilung und den Fachabteilungen einer Firma. Was soll IT hier leisten?

  • IT soll als Werkzeug fuer das Business dienen, den eigentlichen Core Prozessen einer Firma.
  • IT soll dazu beitragen, dem Business einen Wettbewerbsvorteil zu erbringen.
  • IT soll Enablen, nicht verhindern.
  • IT soll flexibel sein. (siehe auch: ERP-Systeme müssen flexibler werden  )

Im Umfeld der von der SAP AG zur Verfuegung gestellten Applikationen kann man dies sehr gut nachvollziehen. Diese Applikation sind weitestgehend Standard und eignen sich hervorragend fuer die Virtualisierung, Dynamic Services oder Cloud Computing.

Ein moegliches Szenario koennte sein:

Wir gehen von einem SAP HR System aus (die Frage, ob der HR-Prozess ein Core Prozess einer Firma ist, fuellt bestimmt 3 weitere Blogs). Bei fast allen Kundeninstallationen finden wir hier eine 3-Systemlandschaft vor (Entwicklung, Test und Produktion). Viel Firmen setzen das HR Modul fuer die Abwicklung der monatlichen Gehaltszahlungen ein. Das hat Auswirkungen auf die Auslastung der Systeme. Gehaltslaeufe sind in aller Regel am Monatsende zu verzeichnen. Man benoetigt also die volle HW-Kapazitaet an diesem Tag (Woche, Wochenende). Die restliche Zeit im Monat dagegen duempeln diese Systeme mehr oder weniger vor sich hin (um die 15-20% Auslastung).

Typische Auslastung eines SAP - HR System

 

Was hat das mit Dynamic Service zu tun?

Viel, sehr viel, wie ich meine.

Obwohl Loesungen wie Dynamic Services oder Virtuallisierung schon seit einigen Jahren auf dem Markt sind, werden SAP Systeme immer noch auf Maximal-Last gesized. In unserem Beispiel bedeutet dies, dass mehr als 90% des Monats die HW nicht unter Last ist und wertvolle Resourcen verschwendet werden (inkl. Themen wie: Kuehlen von Rechenzentren, Bereitstellen von RZ-Flaechen).

Ein besserer Ansatz ist, die HW fuer das produktive System nicht fuer die Maximallast auszulegen, sondern eine Auslastung der CPU von durchschnittlich 80% zu planen. Was in meinem Beispiel beutend, 80% Auslastung wenn kein Gehaltslauf ansteht. Klar, dies wuerde dann am Wochenende des Gehaltslaufes zu Engpaessen fuehren. Genau hier greifen nun Dynamic Services ein. Durch die Zuschaltung von temporaeren HW-Resourcen koennen solche Spitze planbar abgefangen.

  • Woher kommen diese Resourcen?
  • Wie schnell kann man die zur Verfuegung stellen?

Verschiedene Szenarien sind hier denkbar:

  • Aus einem (mit anderen Applikationen gesharten) HW Pool werden fuer die Zeit der Spitzenlast Resoucen hinzugefuegt.
  • Freie Resoucen aus der HR-Landschaft, z.b. das Entwicklungssystem, welches an diesem Wochenende nicht genutzt wird, wird heruntergefahren und zusaetzliche AppServer fuer die Produktionsumgebung auf der dann freien HW gestarted.
  • Man kann sich auch vorstellen die SAP Central Instanz getrennt von der Datenbank auf zwei verschiedenen Rechner laufen zu lassen.

In den meisten Faellen und bei entsprechend eingerichteter IT Umgebung laesst sich soetwas innerhalb von Stunden, max. einem Arbeitstag einrichten.

Wie man erkennen kann, gibt es Moeglichkeiten Run-Kosten zu reduzieren, ohne dabei die notwendige Performace zu verlieren. Dynamic Services, Virtualisierung und Could-Computing helfen von der technologischen Seite her dies zu realisieren. Was aber ebenso wichtig ist, oftmals sogar vergessen wird,

  • sind die Geschaeftsprozesse des Kunden,
  • sind die Schnittstellen zur IT (intern oder im Outsourcing),

bereit und willens einen solchen dynamischen IT Support zu unterstuetzen?

Brainstorming: IT und Business sind fit fuer Dynamic Services!

  • Kann es organisiert werden, dass in der Woche (Wochenende) an dem der Gehaltslaufs aktiv ist, keine Entwickler auf die Entwicklungs-/Testsysteme zugreifen muessen?
  • Wie schnell kann ein SAP-GUI auf Veraenderungen der Applikations Serverlandschaft reagieren?
  • Wird eine dynaische Aenderung der SAP Systemlandschaft durch umstaendliche Vertraege mit dem Outsourcer oder durch umstaendliche interne Bestell-/ITIL-prozesse mehr oder weniger verhindert?
  • Braucht eine Fachabteilung wirklichen einen dedizierten Projektserver oder koennte man diese zusaetzliche HW auch durch geschickte Ausnutzung von Test- und Entwicklungsresourcesen als Projekt-HW vermeiden?
  • Wird die IT-Abteilung fruehzeitig in Plaene fuer Aenderungen der Business Prozesse eingebunden?
    • Extrem schwierig, wenn der IT-Part outgesourced ist.

Fazit:

Ja, die heute in der IT eingesetzten IT – Technologien

  • HW- Virtualisierung,
  • SAP Dynamic Services,
  • Cloud Computing

sind sehr gut dazu geeignet IT-Kosten zu reduzieren.

Kann man mehr daraus machen, wenn alle Geschaeftsprozesse einer Firma diese Technologien auch richtig ausnutzen, flexibel ausnutzen?

Meine Antwort:

Ja, aber hier sind die IT und die Fachabteilungen einer Firma noch in den Startloechern!

 

 

Kommentare


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  • Letta Zimmermann

    Cloud Computing ist die Verwendung von Computerressourcen (Hardware und Software), die als Dienst über ein Netzwerk (typischerweise das Internet) geliefert werden. Zum Beispiel E-Mail. Der Name kommt von der gemeinsamen Nutzung einer Cloud-förmige Symbol als eine Abstraktion für die komplexe Infrastruktur enthält in System-Diagramme.

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