BYOD und meine Probleme ein Auto zu bestellen

Dynamic Workplace Blog / 24. November 2011

Vor einigen Tagen war es wieder soweit, ich saß an meinem Notebook und lass einen Newsletter. Schwarz auf Weiß stand da geschrieben. Im „War for talents“ also dem Kampf um den überaus begabten Teil der Digital Natives sei Bring-Your-Own-Device der Wertbeitrag der IT. Weil der Digital Native immer das schickste und geilste Endgerät haben will, sei die Möglichkeit sein eigenes (vermutlich schickes und geiles) Endgerät mitzubringen von elementarer Bedeutung.

Ich bin keine Digital Native, aber mit der Frage nach schicken und geilen Endgeräten kenne ich mich aus. Ich bin nämlich gerade dabei meinen neuen Firmenwagen (mein Lieblingsendgerät) auszuwählen. Der soll schick und geil sein. Der Kofferraum ausreichend groß für eine 4-köpfige Familie und das Image sollte auch passen. Da wäre ein A6 oder 5er BMW nicht schlecht. Nur die Fuhrparkregelung meines Arbeitgebers macht da nicht mit.

OK dann also einen Passat oder doch den Mondeo. Schwierige Fragen zumal ich mich für 3 Jahre festlegen muss.

Eine Idee hatte ich dabei übrigens nie. Ich kaufe mir privat einen A8 und verwende den dann für meine Geschäftsreisen. Warum auch? Das rechnet sich doch trotz Kilometergeld nie für mich.

Wahrscheinlich können die Digital Natives und insbesondere die High Potentials unter ihnen alle nicht rechnen. Ich würde als High Potential lieber das neueste IPhone von meinem Arbeitsgeber haben wollen und mich nicht um den Service oder ähnlichen Kram selber kümmern müssen, genau wie bei meinem Firmenwagen.

Aber vielleicht fahren ja künftig die High Potentials alle private A8, telefonieren mit ihrem privaten IPhone und wenn es darum geht irgendwas zu entwickeln, bringen die auch ihr privates CATIA-System mit. So sind sie halt die “Digtial Natives”….

 

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