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Die Rückkehr des Anwenders

Dynamic Workplace Blog / 27. September 2011

Ist das derzeit nicht eine tolle Pionierstimmung bei den Workplace Services? Eine Wende. Alles bisherige Wissen muss einer Prüfung unterzogen werden, ist vielleicht nicht mehr relevant.

Der Anwender ist wieder in den Fokus zurückgekehrt.

Ich erinnere mich noch an die Zeit vor ein paar Jahren. Die Trends hießen „Zentralisierung“ und „Effizienz des IT-Betriebs“. Die Endgeräte waren „Commodity“ – Gebrauchsgegenstände, die austauschbar waren und die man möglichst billig wie Bleistifte einkaufte. Diese Initiativen waren grundsätzlich gut und richtig, und sie sind auch noch nicht abgeschlossen. Ich habe aber stets die Tatsache bedauert, dass der Anwender hier in den Hintergrund gerückt war. Letztlich ist es aber doch genau er, der die IT nutzt, um einen Mehrwert für die Firma zu erarbeiten.

Nun aber sind es Trends, die sich alle um den Anwender drehen: „anywhere – anytime – any device“, BYOD, Mobilisierung und noch immer Unified Communication & Collaboration. Die Befreiung des Anwenders. Gartner nannte die „Consumerization“ den bedeutendsten Trend der „nächsten 10 Jahre“.

Doch was bedeutet „Consumerization“? Es ist eben mehr als Bring-Your-Own-Device, Virtualisierung und ein iPhone.

Laut Definition zeigt es vielmehr auf den Entwicklungspfad von den Bedienungs- und Arbeitsweisen aus dem Privatleben in das Geschäftsleben. „First seen in a shop near You“. Aus meiner Sicht geht es darum, dem Anwender in der heutigen Geschäftswelt zu jeder Zeit die Unterstützung und Informationen zur Verfügung zu stellen, die er benötigt.

Und hier hat es tatsächlich in den letzten Jahren gravierende – ja bahnbrechende – Entwicklungen im privaten Umfeld gegeben:

  • Mobilisierung mit iPhone und iPad
  • Vernetzung mit Facebook und nun auch Google+
  • Simplifizierung der Geräte und Software (auch hier sehe ich Apple als Wegbereiter)

Diese zeichnen sich nun auch im Geschäftsumfeld ab. Vielmehr noch: Die Anwender fordert diese ein. Wer hier verbietet und verhindert, der hat aus mehreren Gründen das Nachsehen:

 1. Es gibt immer eine Alternative.

Ein Verbot oder gar eine technische Restriktion kann immer umgangen werden. Lassen Sie sich hier nicht blenden: Immer! Wer offenen Auges durch Firmen läuft, der kann dies sehen. E-Mail-Konten mit 500 MB oder sogar weniger? GMail bietet derzeit 7 GB. Datenaustausch mit Kollegen in anderen Ländern ist kompliziert und langsam? Kennen Sie DropBox? Und chatten funktioniert auch mit Facebook. Erinnert sich noch jemand and DRM und USB-Port-Security?

Und von der unkontrollierten Vielfalt an Software-Anwendungen in Unternehmen möchte ich noch in einem eigenen Blog schreiben.

Wer davor die Augen verschließt, dem sei der Blog von Brian Madden empfohlen.

2. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter.

Die Attraktivität des Arbeitsumfeldes bestimmt sich heute nicht mehr nur durch einen schicken Dienstwagen oder eine tolle Kantine. Es sind genau diese Freiheiten in der Arbeitsweise, die motivieren. „Ich möchte arbeiten wann ich möchte, wie ich möchte und von wo ich möchte. Und dann möchte ich nicht durch ‚irgendwelche’ technischen Gründe behindert werden.“ Wer ein solches Umfeld anbieten kann, der motiviert seine Mitarbeiter und er zieht Talente an. Wer es nicht kann, der verliert diese.

Dies ist kein Effekt in der Zukunft. Dies ist bereits Tatsache. Die „Digital Natives“ sind keine Teenies mehr, sie sind bereits jetzt Ihre Mitarbeiter, Ihre Experten, Ihre Manager.

Ich möchte hier nicht näher auf die gravierenden Auswirkungen auf die Unternehmenssicherheit eingehen. Sämtliche Arten an kritischen Daten sind heute auf Smartphones gespeichert. Und eine wichtige, vertrauliche Datei öffentlich im Netz verfügbar? Undenkbar. Aber real. Dies ist regelmäßig in der Presse nachzuvollziehen.

Was ist die Lösung? Ich denke ein wichtiges Element ist die Simplifizierung der IT.

Die Anwender umgehen ja nicht aus Böswilligkeit die Sicherheitsvorschriften ihres Unternehmens. Sie kommen in eine Situation, in der dies eben „einfacher“ für sie ist. Einfacher, um die Arbeit zu erledigen, die man von ihnen erwartet und die für das Unternehmen auch wichtig ist. Deshalb gilt für mich die Devise:

Solange die angebotenen Wege einfacher sind, wird sie niemand verlassen.

Vor einigen Jahren haben wir bei T-Systems in Gesprächen mit unseren Kunden die Bereitstellung von Workplaces mit elektrischem Strom verglichen: Überall verfügbar, günstig, standardisiert. Er erfüllt alle Anforderungen des Kunden, niemand macht sich große Gedanken über die Spannung oder Frequenz. Hauptsache der Stecker passt. Und für die Sicherheit kümmert sich im Hintergrund eine Sicherung im Keller. Damals redete noch niemand über die Cloud.


Und dennoch zeigt es noch heute den Weg auf.

  • Bieten Sie ein breites Sortiment an Geräten und Anwendungen an, so dass dies den Arbeitsweisen und Anforderungen Ihrer Mitarbeiter entspricht.
  • Definieren Sie nur ein paar Regeln, setzen Sie diese aber dann auch durch.
  • Und wachen Sie effektiv über Risiken und Gefahren, so dass der Anwender dies im Normalfalle nicht bemerkt, und unterstützen Sie ihn, wenn er „im Dunkeln“ steht.

Wie sehen Sie dies? Haben Sie andere Vorschläge?

 

 

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