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Mein Arbeitsplatz der Zukunft

Dynamic Workplace Blog / 16. September 2011

Der Aufruf zur Blogparade von Bianca Gade machte mich neugierig. Sie fragt aktuell in ihrem Blog nach Meinungen zum Arbeitsplatz der Zukunft. Nicht nur, dass ich gespannt auf die hoffentlich vielen Antworten bin, die im Nachhinein auch in einem Buch verewigt werden sollen, nein – das Thema an sich beschäftigt mich sowohl privat als auch beruflich sehr! Daher haben Sie nun die Gelegenheit zu erfahren, wie ich mir meinen „zukünftigen“ (sehr dehnbarer Begriff) Workplace als Arbeitnehmer so vorstelle.

Als Digital Native sind für mich heute schon einige Dinge ganz selbstverständlich. Nicht nur, dass die Grenze zwischen Freizeit, also privatem Vergnügen, und beruflichem Alltag immer mehr verschwimmt. Auch andere Aspekte wie Ort, Zeit, eine sich ändernde Moral und Kultur (Sind Sie denn schon im Social Web angekommen?), neue Technologien oder auch eine ganz neue Dimension der Informationsverarbeitung verändern alles.

Zukünftig stelle ich mir das Ganze so vor: ich arbeite wo ich will, wann ich will und womit ich will. Einen Arbeitsplatz im Büro kann ich mir auf Wunsch anmieten – wenn ich ihn denn brauche, denn ich sehe mich eher als virtueller Mitarbeiter denn als On-Site-Employee.

Meetings

Für Meetings bieten sich immer mehr digitale Möglichkeiten. Videotelefonie ist schon lange kein Fremdwort mehr und wird durch neue, hochtechnologisierte Konzepte wie z.B. Telepresence extrem interessant! Meinen Kollegen aus China in Echtzeit und Lebensgröße zu sehen, obwohl er … aha…ca. 9.000km weit weg ist, macht erstens Spaß und ersetzt zweitens nahezu ein persönliches Meeting.

Ort

Es gibt zum Thema mobiler Arbeitsplatz statt mobiler Mitarbeiter auch schon vielversprechende Ansätze, z.B. auf dem Campus der TU Berlin, der von den T-Laboratories ausgestattet wird. Dort können sich die Studenten und T-Mitarbeiter ihren individuellen Arbeitsplatz anmieten und sich untereinander austauschen. Voraussetzung ist hier, dass ich mich sicher und geschützt auf jedem beliebigen Rechner anmelden kann. Über User State Virtualisierung (übrigens: wer mehr über die einzelnen Virtualisierungstechnologien erfahren möchte, kann sich den Artikel von Walter Sedlacek anschauen) kann ich mich an beliebigen Clients anmelden, und habe überall die gleiche vertraute Desktop-Umgebung (Roaming-Profile).
Was mir wichtig ist, ist, dass ich nicht in ein festes 9-5 Uhr/Sechs-Schreibtische-in-einem-Raum-Format gepresst werde, an dem jegliche Kreativität und Individualität abhanden kommt. Gott sei dank bin ich bisher davon verschont geblieben! ;)
Im Sommer einfach mal auf der Decke im Park, im Winter eingekuschelt mit einem Tee auf der Couch – und ich bin der Meinung, man kann sich im Zeitalter des Multitasking trotzdem konzentrieren!

Neue Technologien machen das natürlich einfacher und fördern diesen Trend: Mobile Devices, auf denen ich mir virtuell meine Arbeitsumgebung anzeigen lassen kann, machen mich unabhängig vom Fat Client. Stirbt dieser dann aus? Arbeiten wir irgendwann alle nur noch mit Thin Clients, mobilen Devices und Daten aus der Cloud? Ich sage gerne Tschüssekowski zu meiner lokalen Festplatte. Kein Problem.

BYO Device

Dann wäre da noch die Frage: BYOD or not? Auf meinem zukünftigen Arbeitsplatz spielt es für mich eine sehr große Rolle, mit welchem Gerät ich arbeite. Am liebsten wäre es mir, ich hätte nicht alles privat und dienstlich doppelt, sondern könnte alles von ein oder zwei Endgeräten aus händeln. Ein nettes Smartphone, selbst von mir ausgesucht, gerne von meinem Arbeitgeber bezahlt, und ein Laptop (am liebsten natürlich ein Apple Mac Book) reichen mir dafür schon. Von meinem Smartphone kann ich natürlich über Desktop-Virtualisierung isoliert auf meine gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen, aber aus Sicherheitsgründen nur darin arbeiten. Die privaten Informationen liegen wie gewohnt auf dem Gerät oder in der Wolke.
Ein Laptop ist natürlich auch nicht schlecht: so sehe ich es doch als wahnsinniges Potential, meine privaten Tools und Anwendungen auch für mein berufliches Business nutzen zu können. Ich persönlich könnte so definitiv meine Effizienz und Motivation um einiges steigern, wenn ich nicht auf festgefahrene, altbackene Anwendungen zurückgreifen müsste. Das ist dann wohl nur eine Frage der Sicherheit…

Zeit

Tja, und was ich für ganz wichtig erachte ist, dass sich meiner Meinung nach unsere Arbeitszeiten verschieben werden. Wie unheimlich motivierend ist es doch, wenn ich mir meine Zeit frei einteilen kann. Ich persönlich finde, dass der Übergang zur Leistungsgesellschaft schon in vollem Gange, und wenn noch nicht, dann von den Digital Natives auf jeden Fall gewünscht und gefordert ist. Wenn ich es mir also aussuchen kann, dann liege ich in ein paar Jahren bei Sonnenschein am Strand, habe feste Abgabefristen für Arbeitsergebnisse, für die ich mir meine Arbeitszeit frei einteilen kann (zugänglich natürlich über die Cloud, in der meine Daten verschlüsselt gespeichert werden und sowohl für mich, als auch für meinen Arbeitgeber einsehbar sind), bin frei in meiner Entscheidung, welche Medien, Anwendungen und Möglichkeiten ich nutze und fühle mich als Individuum in einer virtuellen Welt. Die Kommunikation findet per Livechat statt (inkl. Kamera) und wir sind alle global vernetzt. Zu Stoßzeiten wird es möglich sein, virtuelle Projektmitglieder anzu“mieten“ – genau wie die dynamische Bereitstellung von Rechenleistung aus der Cloud.

Neben einigen sicherlich auch negativen Effekten, wie z.B., dass der persönliche Face-to-Face Kontakt darunter leidet, hat mein Arbeitsplatz der Zukunft aber auch viele Vorteile. Denn auch Beruf und Familie lassen sich so besser unter einen Hut bringen und der Geist eines jeden kann wieder frei atmen. Ein Teil dieser Vorstellungen sind bereits realisiert/bar, mal sehen, wie mein Arbeitsplatz der Zukunft wirklich aussehen wird! Denn dieser hängt natürlich stark von meinen persönlichen Vorlieben und Wünschen sowie auch Anforderungen ab – und da hat ja jeder andere.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz der Zukunft aus? Ähnlich, oder ganz anders?

Übrigens: In Zukunft brauche ich auch meine Tastatur nicht mehr – ich bediene meine Devices ja per Spracherkennung!

 

Kommentare


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  • Björn

    Sehr guter Artikel, so stelle ich mir meinen zukünftigen Arbeitsplatz vor. Leider jedoch sind viele Unternehmen noch weit entfernt davon. Und mal ehrlich, wird dies bei bei Telekom in jedem Bereich auch so gelebt, Frau Else?

  • Carolin Else

    Herzlichen Dank!
    Ein Wandel des Arbeitsplatzes zu einem wie von mir beschrieben bringt natürlich einen nahezu vollständigen Kulturwandel mit sich. Nicht jeder ist dazu bereit, das ist klar. Die Angst, die Grenze zwischen realer und virtueller Welt verschwimmen zu lassen, nimmt aber durch die Entwicklung neuer Technologien, die Einbeziehung (Interaktivität) eines jeden und das Öffnen für eine offene, digital vernetzte Kultur beständig ab.
    Wenn man sich die heutig vorherrschenden Arbeitsumgebungen von Mitarbeitern anschaut, so sieht man, dass in einigen Bereichen noch großer Optimierungsbedarf ansteht. Vor allem bei Großkonzernen wie der DTAG dauert es einige Zeit, bis sich Änderungen flächendecked durchsetzen (lassen). Nicht nur auf den Schreibtischen, sondern vor allem auch in den Köpfen. Trotzdem ist es natürlich interessant, dass gerade bei uns neuartige flexible Zeit-, Orts- und Device-Modelle gestestet und auch als Innovateur vorangetrieben werden. Wir werden sehen, wie schnell und effektiv sich unsere Arbeitskultur ändern lässt/lassen muss/wird und Akzeptanz findet :) Noch ist das Zukunft…

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