Schlagwort-Archive: Vertrauen

Mit dem Start des neuen Jahres kommt die Frage auf: „Was sind die IT Trends in 2015 und welche Rolle wird Big Data dabei spielen?“. Das Thema Digitalisierung war bereits 2014 in aller Munde und das wird 2015 nicht anders sein. Digitalisierung ist kein langsamer, sondern ein sehr schneller Prozess. Das bedeutet, dass der Abstand zwischen den digitalen Leadern und Nachzüglern in diesem Jahr noch größer werden wird.

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Erst letzte Woche war wieder ein Beitrag in der “Die Welt” ,in dem der Journalist auf die aktuelle Situation zum Thema Vertrauen und Datenschutz verwies. Die Aussagen basieren im Kern auf der Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach von September 2013. Dabei wurden 514 Führungskräfte befragt, wie sie zum Thema: Big Data und Daten-Analyse stehen. Ein großer Teil gibt an, dass sie auf Grund der aktuellen Enthüllungen und Berichterstattung und dem vermeintlich geringen Vertrauen in der Bevölkerung aktuell „nichts machen“. Wie, nichts machen? Die Unternehmen habe es doch in der Hand, das Vertrauen aufzubauen.

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In Deutschland wird das Sammeln und Analysieren von gigantischen Datenmengen (Big Data) im Moment eher negativ wahrgenommen. Enthüllungen wie beispielsweise der aktuelle NSA-Skandal haben hier sicherlich einen entscheidenen Beitrag geleistet. Eine von T-Systems in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zeigt dies sehr eindrucksvoll.

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. So lautet ein deutsches Sprichwort, das weite Anerkennung und Anwendung findet. Bevor man aber kontrolliert, muss ja erst einmal das Vertrauen vorhanden sein. Sonst sollte man es lieber ganz sein lassen (zumindest in Partnerschaften – privaten wie geschäftlichen). Wie aber entsteht Vertrauen? Eine gängige Methode, Vertrauen zu bekommen, sind z.B. Zertifikate. In dieser Hinsicht führend war mein Frisör aus Jungendtagen. Der hatte von jedem Kurs, den er bei seinem Lieferanten für Haarspray besucht hatte, ein Diplom. Die Wände in seinem Salon waren voll davon. Der eigentlich wichtigere Meisterbrief war nur noch schwer zu finden. Das Wichtigste aber konnte man über die vielen Urkunden fast vergessen. Er war wirklich gut und ich vertraute ihm, mit meinen doch nicht so einfachen Haaren zurechtzukommen.

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Der eine oder andere kann sich sicherlich noch daran erinnern, dass am Arbeitsplatz im Büro neuere Technik (PC, Software) stand als zu Hause (wenn dort überhaupt schon ein Computer Einzug gehalten hatte). Dann folgte eine längere Phase, in der es quasi pari stand. Böse Zungen behaupten sogar, dass z.B. die Verbreitung von MS Office bis heute nur su hoch ist, weil in dieser Zeit massenhaft Word und Co. vom Bürorechner den (bisweilen nicht immer legalen) Weg auch auf den heimischen PC fanden.

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Schon an anderer Stelle waren es die Fragen bzw. Anmerkungen von Kollegen, die als Anregung für ein Thema und damit letztendlich für einen Blogbeitrag dienten. Diesmal gab es deren sogar zwei: „Du kennst Dich doch mit Cloud aus…“ und „Michael Pauly ist ein Cloud-Veteran.“

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Managing Trust

Cloud Blog / 05.03.2012

Nein, das ist nicht die Job Description eines Konzernlenkers, sondern das Leitthema der diesjährigen CeBIT. Und Trust steht dabei für Vertrauen. Beim Manage bin ich mir nicht so sicher. Wird da etwas verwaltet, gelenkt oder geschaffen. Alles Möglichkeiten, die Manage bietet. Ich entscheide mich für „schaffen“. Wie aber schaffe ich Vertrauen? Vertrauen kann man bekanntlich nicht kaufen, man muss es sich verdienen, sich erarbeiten. Das hört sich langwierig, ja nach jahrelanger „Arbeit“ an. Sprechen Sie einmal mit einem Goldhochzeitspaar über dieses Thema und Sie werden verstehen, was ich meine.

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… das ist hier die Frage. Aber lassen Sie mich anders beginnen. Obwohl es mir wie eine „kleine Ewigkeit“, was auch an der fünften Jahreszeit hier im Rheinland liegen mag, vorkommt, war es am Anfang des Monats als mir dieser Artikel auffiel: „Cloudyn bietet Dienst zur Überwachung der Kosten in der Cloud“. Für einen kompletten Blogbeitrag hat es dann aber nicht gereicht. Wozu ein eigener Service, der die Transparenz über Services schafft, die die Anbieter gerade dieser Services doch selbst schaffen müssten. Dabei kann eine T-Systems als langjährig tätiger Serviceprovider „ein Lied davon singen“, dass nicht so individuell ist, wie der Wunsch des Kunden nach Reporting zu erbrachten Leistungen. Hätte eventuell doch gereicht. Sei es d’rum.

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Sicherheit und Vertrauen für Entscheider

Kunden suchen stets nach Vertrauen: Bei einem Einkauf hat der Kunde stets Sicherheiten, welche notwendig sind, da der Kunde nicht die Möglichkeit hat, jede filigrane Einzelheit zu Prüfen. Ein Beispiel hierfür ist das Rückgaberecht: Der Kunde kauft eine wasserdichte Jacke. Ob diese wirklich wasserdicht ist kann er nicht testen – er hat jedoch die Möglichkeit der Rückgabe (Plan B). Dieses Rückgaberecht schafft Vertrauen bzw. Sicherheit bei dem Kunden; weitere Beispiele wären eine Reiserücktrittsversicherung oder Geld-Zurück-Garantie.

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Psychologen, Soziologen, Biologen oder welcherlei Logen es noch geben mag – sie alle haben eines gemein: Gerne begründen Sie die Wesensarten von Männern und Frauen mit früheren Zeiten. “In der Evolution … ” beginnen dann solche Erklärungen dann. Für mich eine schöne Aufforderung, den Jägern und Sammlern in der Welt der Cloud nachzustreifen.

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