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Heute schon im Internet unterwegs gewesen ? Schnell bei Google ein interessantes Thema recherchiert, bei Facebook die aktuellsten Trends und Neuigkeiten aus dem Freundeskreis in Erfahrung gebracht und sich bei Twitter über die Highlights von Olympia informiert ? Ein ganz normaler Tag im Internet mit allen Konsequenzen hinsichtlich der berühmt, berüchtigten Spuren die wir im Netz hinterlassen. Aber wissen Sie denn genau was und wie die Großen sammeln ? Haben Sie alle Datenschutzrichtlinien intensiv studieren können oder wollen ? Dieses Dilemma kann ich leider nicht lösen, aber vielleicht hilft Ihnen die folgende Infographic weiter:
MehrWie gewonnen, so zerronnen
Doch in englischer Sprache hört sich alles besser an. Deshalb sprechen wir ja auch nicht vom Wolken Rechnen, sondern von Cloud Computing. Also: Easy come, easy go.
MehrDer Kampf um die Cloud …
… wird offenbar beim Datenschutz entschieden. Nachdem Microsoft kürzlich schon in die Offensive gegangen war, legt man nun nach: „Auch deutsche Cloud-Betreiber von Geheimdiensten bespitzelt“. Unter anderem erfährt man dort, dass die Zahl der BND Zugriffe die des FBI sogar um knapp 50% übertrifft. War und ist aber nicht einer der Hauptkritikpunkte deutscher und europäischer Datenschützer, dass dem Cloudprovider per sogenannter Gagging Order untersagt werden kann, den Kunden über die Beschlagnahme dessen Daten zu unterrichten? Wie verlässlich sind also diese Zahlen? Auch die Aussage, dass einem Zugriff ein „kontrollierter Prozess“ in Form einer zwingenden richterlichen Anordnung vorausgehe, liest sich z.B. bei Wikipedia anders: „Das Erfordernis, Richter bei Telefon- oder Internetüberwachung als Kontrollinstanz einzusetzen, wurde weitgehend aufgehoben, dadurch werden die Abhörrechte des FBI deutlich erweitert. Der zuständige Richter muss zwar von einer Überwachung informiert werden, dieser ist jedoch verpflichtet, die entsprechende Abhöraktion zu genehmigen. Telefongesellschaften und Internetprovider müssen ihre Daten offenlegen.“
MehrDie Cloud ist tot, es lebe das Tablet
Frisch aus dem Herbsturlaub wieder am Schreibtisch holt mich – warum soll es mir besser gehen als allen „Mailgeschädigten“ – die Anzahl der ungelesenen Nachrichten auf den Boden der Tatsachen zurück. Das hat man davon, wenn man zunächst an einem ruhigen (kein UMTS und nur geschätztes DSL 2000) Plätzchen in der Eifel und danach zu Hause bewusst „cloudlos“ lebt. Dabei war die Nachrichtenlage doch eigentlich günstig.
MehrCloud im verfrühten Sommerloch?
Da ist sie also. Die Angst des Autors vor dem weißen Blatt Papier. Das ist zwar einem leeren Dokument in Word gewichen und ich bin auch nur ein minderschwerer Fall von Schreibhemmung. „Hot Topics“ sind in den letzten Tagen aber rar gesät und nichts davon regt meine grauen Zellen zu einer Seite Blogbeitrag an.
MehrTransparente Cloud
Transparenz ist ja allgemein als positiv anerkannt. So informiert man sich über die Nährwerte seines Essens, den Mineralstoffgehalt seines Wassers bis hin zu Nebeneinkünften und Abstimmungsverhalten seines Bundestagsabgeordneten. Natürlich gibt es auch Grenzen. So stellt sich bei uns wenig Begeisterung ein, wenn, wie in Schwedens „Taxerings- och förmögenhetskalender“, die Einkünfte aller Bürger veröffentlicht werden sollten.
MehrLet´s go where the money goes
Ich bin schon froh genug, wenn ich weiß, wie es in meinem Geldbeutel aussieht, bin also alles anderes als ein Finanzgenie. Wenn Sie jetzt erwarten, dass ich die Kurve zum Hohelied auf die Kostenreduktion durch Cloud Computing kriege, … dann haben Sie sich fundamental getäuscht
… oder verkalkuliert. Aber ums liebe Geld soll´s schon gehen.
Und immer greift die Krake
Als ich meine Kollegen fragte, was Google denn auf der CeBIT gezeigt, erntete ich breites Schulterzucken: „Da waren diese komischen Autos mit den Kameras“ … die Autos, die mich ablichten, wenn ich meiner Pflicht als Rasenmäher-Kapitän nachkomme. Dann kann jeder Mensch mich bei der „Arbeit“ im Internet sehen. Wer sich´s antun will
Cloud und der IT Markt
Eigentlich sollte man als Mitarbeiter eines ICT-Providers ja immer den Kunden im Fokus haben. Gelegentlich, so wie auch jetzt, macht man sich aber auch Gedanken zur Industrie, in der man arbeitet und wie diese sich wohl so entwickelt. Nicht, dass falsche Interpretationen aufkommen. Ich persönlich sehe die Deutsche Telekom und speziell T-Systems als spannenden Arbeitgeber, der für Mitarbeiter viel zu bieten hat. Dies gilt insbesondere für das Thema Cloud Computing, denn was, wenn nicht Cloud, zahlt auf das vernetzte Leben und Arbeiten ein.
MehrPay as you use ist tot!
Neulich las ich mal irgendwo, dass das letzte, was im Großkundenumfeld von Cloud Computing übrigbleibt, flexible Preismodelle sind. Also “pay as you use” als ultima ratio des Cloud Computing. Aus Kundensicht kann ich das gut verstehen - auch wenn ich überzeugt bin, dass auch die technische Flexibilität wesentlich ist, um Geschäftsideen schnell zu realisieren bzw. einzustampfen. Dynamische Preise reduzieren also das Risiko für den Nutzer, dynamische IT-Produktion das Risiko für den Anbieter.
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