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Customer Journey, Customer Experience – das sind die Maximen, denen sich Unternehmen beugen müssen, wollen sie auch morgen und übermorgen noch ihre Waren an den Konsumenten bringen. Natürlich gelten die Maximen nicht nur für Limonade, Matratzen, Fast Food und Lebensmittel, sondern auch für teure und hochwertige Güter wie Autos. Vielleicht ist dort sogar die Bedeutung noch höher, denn der Kampf um den Hamburger und das (täglich) Brot wird jedes Wochenende aufs Neue ausgetragen, der Wettbewerb um das Auto aber in der Regel nur alle paar Jahre. Und dann müssen Händler und OEMs zumindest am Entscheidungshorizont des Käufers sichtbar sein.

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Wie oft bin ich schon durchs Haus gelaufen und hab meinen Schlüssel, mein Handy, mein Portemonnaie gesucht. In solchen Situationen – vor allem wenn es schnell gehen muss – wünsche ich mir, ich könnte den Gegenstand jetzt einfach per Google finden.

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Mehr als 40% der Besitzer moderner Tablett-PCs tragen diese auch beim Fernsehen mit sich herum. Sie tragen sie nicht nur, sie nutzen sie auch. Fernsehsender und Werbestrategen nutzen dies für ihre Zwecke und kombinieren dies mit Big Data. Warum auch nicht.

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Heute schon im Internet unterwegs gewesen ? Schnell bei Google ein interessantes Thema recherchiert, bei Facebook die aktuellsten Trends und Neuigkeiten aus dem Freundeskreis in Erfahrung gebracht und sich bei Twitter über die Highlights von Olympia informiert ? Ein ganz normaler Tag im Internet mit allen Konsequenzen hinsichtlich der berühmt, berüchtigten Spuren die wir im Netz hinterlassen. Aber wissen Sie denn genau was und wie die Großen sammeln ? Haben Sie alle Datenschutzrichtlinien intensiv studieren können oder wollen ? Dieses Dilemma kann ich leider nicht lösen, aber vielleicht hilft Ihnen die folgende Infographic weiter:

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Doch in englischer Sprache hört sich alles besser an. Deshalb sprechen wir ja auch nicht vom Wolken Rechnen, sondern von Cloud Computing. Also: Easy come, easy go.

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… wird offenbar beim Datenschutz entschieden. Nachdem Microsoft kürzlich schon in die Offensive gegangen war, legt man nun nach: „Auch deutsche Cloud-Betreiber von Geheimdiensten bespitzelt“. Unter anderem erfährt man dort, dass die Zahl der BND Zugriffe die des FBI sogar um knapp 50% übertrifft. War und ist aber nicht einer der Hauptkritikpunkte deutscher und europäischer Datenschützer, dass dem Cloudprovider per sogenannter Gagging Order untersagt werden kann, den Kunden über die Beschlagnahme dessen Daten zu unterrichten? Wie verlässlich sind also diese Zahlen? Auch die Aussage, dass einem Zugriff ein „kontrollierter Prozess“ in Form einer zwingenden richterlichen Anordnung vorausgehe, liest sich z.B. bei Wikipedia anders: „Das Erfordernis, Richter bei Telefon- oder Internetüberwachung als Kontrollinstanz einzusetzen, wurde weitgehend aufgehoben, dadurch werden die Abhörrechte des FBI deutlich erweitert. Der zuständige Richter muss zwar von einer Überwachung informiert werden, dieser ist jedoch verpflichtet, die entsprechende Abhöraktion zu genehmigen. Telefongesellschaften und Internetprovider müssen ihre Daten offenlegen.

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Frisch aus dem Herbsturlaub wieder am Schreibtisch holt mich – warum soll es mir besser gehen als allen „Mailgeschädigten“ – die Anzahl der ungelesenen Nachrichten auf den Boden der Tatsachen zurück. Das hat man davon, wenn man zunächst an einem ruhigen (kein UMTS und nur geschätztes DSL 2000) Plätzchen in der Eifel und danach zu Hause bewusst „cloudlos“ lebt. Dabei war die Nachrichtenlage doch eigentlich günstig.

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Da ist sie also. Die Angst des Autors vor dem weißen Blatt Papier. Das ist zwar einem leeren Dokument in Word gewichen und ich bin auch nur ein minderschwerer Fall von Schreibhemmung. „Hot Topics“ sind in den letzten Tagen aber rar gesät und nichts davon regt meine grauen Zellen zu einer Seite Blogbeitrag an.

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Transparenz ist ja allgemein als positiv anerkannt. So informiert man sich über die Nährwerte seines Essens, den Mineralstoffgehalt seines Wassers bis hin zu Nebeneinkünften und Abstimmungsverhalten seines Bundestagsabgeordneten. Natürlich gibt es auch Grenzen. So stellt sich bei uns wenig Begeisterung ein, wenn, wie in Schwedens „Taxerings- och förmögenhetskalender“, die Einkünfte aller Bürger veröffentlicht werden sollten.

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Ich bin schon froh genug, wenn ich weiß, wie es in meinem Geldbeutel aussieht, bin also alles anderes als ein Finanzgenie. Wenn Sie jetzt erwarten, dass ich die Kurve zum Hohelied auf die Kostenreduktion durch Cloud Computing kriege, … dann haben Sie sich fundamental getäuscht 😉 … oder verkalkuliert. Aber ums liebe Geld soll´s schon gehen.

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