Schlagwort-Archive: Definition

War’s das jetzt mit Cloud Computing? Kommt jetzt mit Big Data der nächste IT-Trend? Müssen wir uns jetzt wieder an einen neuen Namen gewöhnen und in der IT bleibt dann doch wieder alles beim Alten? Mitnichten. Cloud Computing ist noch lange nicht am Ende. Das Umdenken – pardon, die Auswirkungen – wird in den Unternehmen so langsam sicht- und spürbar. Und das wo doch einige darauf gehofft (und vielleicht auch darauf vertraut) haben, den Trend aussitzen zu können. Nach dem Motto: “Lieber mal nichts tun. Nächstes Jahr ist sowieso alles vorbei.” Und dann kommt jetzt auch noch Big Data.

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Die CeBIT ist vorbei. Die persönliche E-Mail-Flut so langsam eingedämmt und abgearbeitet. Die versprochenen Folgeaktivitäten sind so langsam auf den Weg gebracht. Ergo, alles wieder im grünen Bereich. Naja, wenigsten so lange, bis mich heute ein Bekannter fragte: “Haben die auf der Messe eigentlich auch etwas zu Cloud Computing gebracht?”.

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Endlich. Die Zeit der Cloud-Definitionen ist vorbei. Dabei war es doch gar nicht schlecht darüber zu diskutieren, was denn nun die Cloud ausmacht und was nicht. Welche Charakteristika eine Cloud aufweisen muss und welche nicht. Dabei wurde dann nicht nur über die Qualität sondern immer auch über die Quantität der Cloud-Charakteristik “gestritten”. Und wenn ich damit nicht weiter gekommen bin, dann konnte ich immer noch ausweichen auf die Eigenschaften der (einzig wahren) Private, Hybrid und Public Cloud. Ach ja. Die gute “alte Zeit”. Damals war alles einfacher ;-).

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Der Weg in die Cloud ist wahrlich nicht einfach. Und dabei spreche ich noch nicht einmal von Systems Integration Angeboten wie unseren Cloud Readiness Services oder vergleichbaren Cloud Angeboten der Wettbewerber (Die Kollegen werden natürlich sagen, dass sie nicht vergleichbar, weil einmalig gut sind).

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“Van Gogh – war das nicht der holländische Torwart, der dem argentinischen Stürmer damals …”. Einst konnte man sich ja wunderbar in Misskredit bringen, wenn man Defizite in klassischer Bildung hatte. Heutzutage verliert man das Gesicht, wenn man angesichts Cloud Computing sprachlos ist.

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Cloud Computing dient ja dazu, dass mehr oder weniger wissende Anwender mehr oder weniger positionierten Anbietern Geld für mehr oder weniger passende Dienstleistungen überweisen. Das können Sie gerne als Definition Nummer 267 in ihren Definitionskanon aufnehmen. Und Geld zu übergeben passt ja irgendwie trefflich in die Vorweihnachtszeit.

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Cloud wer?

Cloud Blog / 24.11.2010

“Mein Name ist Computing, Cloud Computing”. “Cloud wer?”

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Alles ändert sich: die Gesellschaft, die Welt an sich, die IT. Warum nicht auch Berufsbezeichnungen. Wolkenfänger – das wäre doch mal ein neues Jobprofil. Am besten noch in der Senior- und Junior oder der Executive-Variante: Senior Executive Cloud Catching Officer (SECCO). Ein Schelm, wer an Alkohol dabei denkt …

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Alles ist relativ, sagte schon der große Albert Einstein. Die Universalität dieser Aussage findet sich natürlich auch im Clouduniversum bestätigt. Die relative Position von Anbietern und Angeboten und deren Wanderungsbewegungen in und zur Cloud oder vielleicht auch (wie die Katze um den heißen Brei) außen herum, werden vor dem Gesetz der Relativität verständlicher. Natürlich möchten nur die wenigsten Anbieter sich neu erfinden, aber viele bewegen sich zumindest portfolio-seitig. Und einige wenige denken sich: “Wir werden auch von diesem Hype genesen” und kleben ihr Cloudetikett an Web- oder Hosting-Lösungen dran.

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Jeder redet von Cloud Computing. Und das bereits seit Monaten. Nichts liegt da näher als heute mal nach einer Definition zu fragen. Die müsste es ja schließlich geben. Bei so vielen Beteiligten, die sich auf diesem Feld tummeln. Aber weit gefehlt. Bei einer nicht repräsentativen und, so nehme ich an, auch nicht vollständigen, Suche bin ich auf etwas mehr als 50 unterschiedliche Definitionen gekommen – Tendenz täglich steigend.

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