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AH Rittersbacher

Mehr Tempo mit VaudisPro

Die Händlersoftware VaudisPro unterstützt die Verkaufs- und Serviceprozesse in den Niederlassungen der Autohandelsgesellschaft Rittersbacher.
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AH Prengemann

Mit Xenon alle Finanzen im Blick

Finanz- und Buchhaltungssystem Xenon liefert dem Autohaus Prengemann aktuelle Kennzahlen.
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AH Schade und Sohn

Mit VaudisPro breiter aufgestellt

Um neben Mercedes- auch VW-Kunden zu betreuen, führt das Autohaus Schade u. Sohn als weiteres Dealer-Management-System VaudisPro ein.
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HIL GmbH | Beispiel für ein hochsicheres Weitverkehrsnetz

Hochsicheres Weitverkehrsnetz dank Kryptoboxen

Beispiel für ein hochsicheres Weitverkehrsnetz: Die HIL GmbH arbeitet mit kryptologisch abgesicherter Datenübertragung bei allen Material- und Logistikanwendungen.
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Flughafen Scheremetjewo Moskau

Flughafen Scheremetjewo Moskau

Durch die Integration einer SAP-Rechnungswesenkomponente hat der Flughafen seine Rechnungsstellung automatisiert und die Liquidität verbessert.
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Baden-Württemberg

Landesweites SAP

Seit der Einführung eines zentralen SAP-Systems verfügt das Land Baden-Württemberg über Controllinginstrumente – wie ein privates Unternehmen.
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Magna International Inc.

Dynamic Sourcing als SAP-Betriebsmodell

Der österreichisch-kanadische Automobilzulieferer Magna hat den Betrieb seiner SAP-Systeme auf Cloud Computing umgestellt.
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13. September 2013 Lösungen

„Cloud Partner of the Year“ – T-Systems von Cisco ausgezeichnet

“Cloud Partner of the Year“

T-Systems ist für Cisco als Cloud-Partner erste Wahl.

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Schlagwort-Archive: Datenschutz

Unternehmen die noch immer Tage oder gar Wochen brauchen, um die zur Verfügung stehenden Daten nutzen zu können, kommen immer mehr unter Druck. Das Motto „Zeit ist Geld“ gilt hier im besonderen und geht nach heutigen Maßstäben sogar noch weiter: „die richtigen Daten zur richtigen Zeit ist Geld“. Kein Marketingslogan sondern Fakt ist, dass Big Data und Cloud dabei ein perfektes Gespann ergeben – a match made in heaven.

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Erst letzte Woche war wieder ein Beitrag in der “Die Welt” ,in dem der Journalist auf die aktuelle Situation zum Thema Vertrauen und Datenschutz verwies. Die Aussagen basieren im Kern auf der Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach von September 2013. Dabei wurden 514 Führungskräfte befragt, wie sie zum Thema: Big Data und Daten-Analyse stehen. Ein großer Teil gibt an, dass sie auf Grund der aktuellen Enthüllungen und Berichterstattung und dem vermeintlich geringen Vertrauen in der Bevölkerung aktuell „nichts machen“. Wie, nichts machen? Die Unternehmen habe es doch in der Hand, das Vertrauen aufzubauen.

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Das muss man sich einfach nur mal vorstellen: Du bist im Urlaub und wirfst eine Postkarte in den Briefkasten – soll ja wieder im Trend liegen. Sagen wir einfach mal in Bordeaux, weil es da unbeschreiblich gute Weine gibt. Dieser Briefkaten wird dann bestenfalls noch am gleichen Tag gelehrt und die Ansichtskarte geht auf die Reise zum nächst gelegenen Postverteilungszentrum. Bis hier hin – alles gut!

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Für die Deutschen ist Datenschutz extrem wichtig und sie sind sich des Werts ihrer persönlichen Daten bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der Studie “Big Data und Datenschutz” des Handelsblatt Research Institute im Auftrag der Telekom. Im Gegenzug nutzt aber fast jeder zweite Deutsche eine Kundenkarte, ebenso viele nutzen Facebook – beides erfordert die Herausgabe persönlicher Daten.

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Zunächst ein Hinweis: Wenn Sie an dieser Stelle neue Enthüllungen oder Einschätzungen erwarten, so muss ich Sie auf aktuelle Meldungen in Print, Online, Radio oder TV verweisen. Vielmehr sind es Nebenaspekte, die mir aufgefallen sind.

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Jetzt war er endlich auch mal wieder in Deutschland. Der US-Präsident Barack Obama. Laut Spiegel Online hat unsere Bundeskanzlerin ihn auch auf die NSA-Abhöraktion angesprochen, oder diplomatischer ausgedrückt über „Fragen des Internets ausführlich gesprochen”. Ich hätte ihm auch gerne ein paar unterschiedlichste Fragen gestellt. Aber bleiben wir beim Thema. Die brennende Frage wäre doch – wo speichert eigentlich Barack Obama seine, bzw. die US-Regierung ihre Daten? Auch in der Cloud?

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Kennen Sie das? Da denkt man an nichts schlimmes, da erscheint diese Meldung auf dem Bildschirm: “Neues Software-Update verfügbar”. Bevor ich etwas dafür oder dagegen unternehmen kann ist schon alles passiert. All die neuen Features stehen mir und dem Cloud-Provider meines Vertrauens zu Verfügung. So soll es auch sein, denn in der Cloud möchte ich mich um solche Dinge eigentlich nicht mehr kümmern müssen. Und Updates sind doch eigentlich auch etwas Gutes, oder?

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… ist man in Gottes Hand. Diese Weisheit soll wohl primär nicht den göttlichen Schutz, sondern die Unwägbarkeit der Justiz verdeutlichen. Diese Unvorhersehbarkeit wird einem besonders klar, wenn man sich die zwischenzeitlich auch vor US-Gerichten geführte Datenschutzdebatte näher ansieht.

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In der Werbung ist alles einfach: Da wirbt ein bekanntes Nachrichtenmagazin mit „Fakten, Fakten, Fakten“ und eine Wochenzeitung rühmt sich der Menschen, die diese Fakten auch einzuordnen wissen. Nun sitze ich vor zwei Meldungen, deren Interpretation mir nicht gelingen mag: „Deutsche Fahndung in US-Cloud möglich“, ist da zunächst zu lesen.

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Nachdem ich mich in diesem Beitrag ja mehr um den Zeitplan der europäischen Datenschutzreform gekümmert habe, steht seit Anfang Januar der sogenannte Berichtsentwurf, der auf den 17.12.2012 datiert, zur Verfügung. Gegenüber dem avisierten Dezembertermin ist man also „im Plan“ und die inhaltliche Diskussion ist damit eröffnet bzw. geht in eine neue Runde.

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