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Cloud Computing: Cloud Readiness & Management Solutions

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AH Rittersbacher

Mehr Tempo mit VaudisPro

Die Händlersoftware VaudisPro unterstützt die Verkaufs- und Serviceprozesse in den Niederlassungen der Autohandelsgesellschaft Rittersbacher.
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AH Prengemann

Mit Xenon alle Finanzen im Blick

Finanz- und Buchhaltungssystem Xenon liefert dem Autohaus Prengemann aktuelle Kennzahlen.
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AH Schade und Sohn

Mit VaudisPro breiter aufgestellt

Um neben Mercedes- auch VW-Kunden zu betreuen, führt das Autohaus Schade u. Sohn als weiteres Dealer-Management-System VaudisPro ein.
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Thyssen Krupp

Mit RFID von Brasilien ins Ruhrgebiet

Mit RFID und einer zentralen IT-Plattform identifiziert ThyssenKrupp jeden produzierten Stahlblock und vereinfacht so die weltweite Logistik.
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Flughafen Scheremetjewo Moskau

Flughafen Scheremetjewo Moskau

Durch die Integration einer SAP-Rechnungswesenkomponente hat der Flughafen seine Rechnungsstellung automatisiert und die Liquidität verbessert.
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Baden-Württemberg

Landesweites SAP

Seit der Einführung eines zentralen SAP-Systems verfügt das Land Baden-Württemberg über Controllinginstrumente – wie ein privates Unternehmen.
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Magna International Inc.

Dynamic Sourcing als SAP-Betriebsmodell

Der österreichisch-kanadische Automobilzulieferer Magna hat den Betrieb seiner SAP-Systeme auf Cloud Computing umgestellt.
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Schlagwort-Archive: Datenschutz

In der Werbung ist alles einfach: Da wirbt ein bekanntes Nachrichtenmagazin mit „Fakten, Fakten, Fakten“ und eine Wochenzeitung rühmt sich der Menschen, die diese Fakten auch einzuordnen wissen. Nun sitze ich vor zwei Meldungen, deren Interpretation mir nicht gelingen mag: „Deutsche Fahndung in US-Cloud möglich“, ist da zunächst zu lesen.

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Nachdem ich mich in diesem Beitrag ja mehr um den Zeitplan der europäischen Datenschutzreform gekümmert habe, steht seit Anfang Januar der sogenannte Berichtsentwurf, der auf den 17.12.2012 datiert, zur Verfügung. Gegenüber dem avisierten Dezembertermin ist man also „im Plan“ und die inhaltliche Diskussion ist damit eröffnet bzw. geht in eine neue Runde.

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Wie so oft ist es eine eigentlich einfache Frage, die man zunächst zwar beantworten kann, die einen dann aber im Nachgang doch noch intensiver beschäftigt. In diesem Fall stammt die Frage von einem unserer Account Manager, der sie auf einer internen Schulung zum Thema Datenschutz stellte: „Ist deutscher Datenschutz eigentlich noch relevant oder sprechen wir bald ohnehin nur noch von EU-Datenschutz?“

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Heute schon im Internet unterwegs gewesen ? Schnell bei Google ein interessantes Thema recherchiert, bei Facebook die aktuellsten Trends und Neuigkeiten aus dem Freundeskreis in Erfahrung gebracht und sich bei Twitter über die Highlights von Olympia informiert ? Ein ganz normaler Tag im Internet mit allen Konsequenzen hinsichtlich der berühmt, berüchtigten Spuren die wir im Netz hinterlassen. Aber wissen Sie denn genau was und wie die Großen sammeln ? Haben Sie alle Datenschutzrichtlinien intensiv studieren können oder wollen ? Dieses Dilemma kann ich leider nicht lösen, aber vielleicht hilft Ihnen die folgende Infographic weiter:

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Was haben die deutsche Bundesregierung/der Bundestag mit Linksys/Cisco gemeinsam? Beide wurden gerade erst „Opfer“ einer Öffentlichkeit, die bezüglich Datenschutz sensibel reagiert. Und so mussten beide letztendlich den Rückzug antreten.

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. So lautet ein deutsches Sprichwort, das weite Anerkennung und Anwendung findet. Bevor man aber kontrolliert, muss ja erst einmal das Vertrauen vorhanden sein. Sonst sollte man es lieber ganz sein lassen (zumindest in Partnerschaften – privaten wie geschäftlichen). Wie aber entsteht Vertrauen? Eine gängige Methode, Vertrauen zu bekommen, sind z.B. Zertifikate. In dieser Hinsicht führend war mein Frisör aus Jungendtagen. Der hatte von jedem Kurs, den er bei seinem Lieferanten für Haarspray besucht hatte, ein Diplom. Die Wände in seinem Salon waren voll davon. Der eigentlich wichtigere Meisterbrief war nur noch schwer zu finden. Das Wichtigste aber konnte man über die vielen Urkunden fast vergessen. Er war wirklich gut und ich vertraute ihm, mit meinen doch nicht so einfachen Haaren zurechtzukommen.

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Kennen Sie das? Endlose Diskussionen über Sicherheit in, um und mit Cloud-Services. Das scheint zurzeit sehr beliebt zu sein. Und das ist auch gut so. Denn nur dadurch können die aktuellen Services auch an die wirklichen Kundenbedürfnisse bzw. die Anforderungen der Unternehmen angepasst werden. Aber hin und wieder scheint eine gewisse Paranoia um sich zu greifen. Alles muss hochsicher sein und jederzeit mehrfach kontrolliert werden können. Unabhängig von der Art der Daten, die dort verarbeitet oder gespeichert werden.

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Der eine oder andere kann sich sicherlich noch daran erinnern, dass am Arbeitsplatz im Büro neuere Technik (PC, Software) stand als zu Hause (wenn dort überhaupt schon ein Computer Einzug gehalten hatte). Dann folgte eine längere Phase, in der es quasi pari stand. Böse Zungen behaupten sogar, dass z.B. die Verbreitung von MS Office bis heute nur su hoch ist, weil in dieser Zeit massenhaft Word und Co. vom Bürorechner den (bisweilen nicht immer legalen) Weg auch auf den heimischen PC fanden.

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Zu Weihnachten und Silvester schaut man ja gerne rund um den Globus. Nein, ich meine nicht das ZDF-Traumschiff auf seiner x-ten Reise in ferne Länder. Gerade zu Silvester ist es doch interessant (und für manch’ Ungeduldigen eine Qual), dass das neue Jahr in einigen Ländern schon angefangen hat, andere dagegen noch länger warten müssen. Als besonderes Highlight konnte man Samoa bewundern, wo man kurzerhand den 30.12.2011 ausfallen ließ und sich somit vom Ende der Datumsgrenze an deren Anfang schob. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass ihnen diese „Abkürzung“ kein zweites Mal gelingt. Für die kleinen Digital Natives interessant ist sicherlich Norad tracks Santa. Hier konnte der Flug von Santa Claus quasi live verfolgt werden.

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… wird offenbar beim Datenschutz entschieden. Nachdem Microsoft kürzlich schon in die Offensive gegangen war, legt man nun nach: „Auch deutsche Cloud-Betreiber von Geheimdiensten bespitzelt“. Unter anderem erfährt man dort, dass die Zahl der BND Zugriffe die des FBI sogar um knapp 50% übertrifft. War und ist aber nicht einer der Hauptkritikpunkte deutscher und europäischer Datenschützer, dass dem Cloudprovider per sogenannter Gagging Order untersagt werden kann, den Kunden über die Beschlagnahme dessen Daten zu unterrichten? Wie verlässlich sind also diese Zahlen? Auch die Aussage, dass einem Zugriff ein „kontrollierter Prozess“ in Form einer zwingenden richterlichen Anordnung vorausgehe, liest sich z.B. bei Wikipedia anders: „Das Erfordernis, Richter bei Telefon- oder Internetüberwachung als Kontrollinstanz einzusetzen, wurde weitgehend aufgehoben, dadurch werden die Abhörrechte des FBI deutlich erweitert. Der zuständige Richter muss zwar von einer Überwachung informiert werden, dieser ist jedoch verpflichtet, die entsprechende Abhöraktion zu genehmigen. Telefongesellschaften und Internetprovider müssen ihre Daten offenlegen.

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