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Gut gelaunt tritt der Geschäftsführer mit seinem neuen iPhone an den CIO heran, weil er damit gerne auf seine E-Mails zugreifen möchte. Wenig später präsentiert der Vertriebschef stolz sein neues iPad – ob es denn nicht möglich sei, damit beim Kunden die aktuellen Verkaufszahlen abzurufen. Wer privat genussvoll mit seinen neuen Smartphones und Tablets umgeht, möchte im Beruf schließlich nicht darauf verzichten. Experten sprechen hier von „Consumerization“ oder auch von „Bring your own Device“, kurz: ByoD.
MehrDie einfachen sind die guten Fragen
Oftmals sind die Fragen von „Unbeteiligten“ (das Wort „Unwissenden“ möchte ich hier nicht verwenden) die, die einen so richtig „ins Schwitzen bringen“. Jeder, der Kinder hat, wird dies sicherlich bestätigen können. Den Kinderlosen sei als Alternative die „Frag doch mal die Maus-Show“ empfohlen. Als weiteres (seriöseres) Beispiel kann auch die Frage nach Desktop Virtualisierung und Cloud dienen.
MehrVor einigen Tagen war es wieder soweit, ich saß an meinem Notebook und lass einen Newsletter. Schwarz auf Weiß stand da geschrieben. Im „War for talents“ also dem Kampf um den überaus begabten Teil der Digital Natives sei Bring-Your-Own-Device der Wertbeitrag der IT. Weil der Digital Native immer das schickste und geilste Endgerät haben will, sei die Möglichkeit sein eigenes (vermutlich schickes und geiles) Endgerät mitzubringen von elementarer Bedeutung.
MehrWie jedes Jahr nimmt die Wechselintensität gegen Ende der Transferperiode dramatisch zu. Die Aktiven sind die klaren Gewinner. Schon seit einigen Jahren schaukeln sich die Bieter gegenseitig hoch, gilt es doch die Spitzenpositionen mit den zukünftigen Leistungsträgern abzusichern. Ach ja, Sie glauben nun möglicherweise, es handelt sich um die Berichterstattung über spektakuläre Spielerwechsel in der Bundesliga. Leider vertan! Ich beschreibe hier ein Szenario, wie es unsere Kinder in Ihrer Schullaufbahn in Zukunft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erleben werden! Schöne neue Welt, Unternehmen sind gezwungen die Leistungsträger von morgen schon in der Schule an sich zu binden, indem entsprechende Ausbildungssponsoringverträge geschlossen werden. Ist das Angebot schwach, muss die Nachfrage eben gesteigert werden.
MehrDer Aufruf zur Blogparade von Bianca Gade machte mich neugierig. Sie fragt aktuell in ihrem Blog nach Meinungen zum Arbeitsplatz der Zukunft. Nicht nur, dass ich gespannt auf die hoffentlich vielen Antworten bin, die im Nachhinein auch in einem Buch verewigt werden sollen, nein – das Thema an sich beschäftigt mich sowohl privat als auch beruflich sehr! Daher haben Sie nun die Gelegenheit zu erfahren, wie ich mir meinen „zukünftigen“ (sehr dehnbarer Begriff) Workplace als Arbeitnehmer so vorstelle.
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