Schlagwort-Archive: Bitkom

Big Data Analysen versprechen bessere Entscheidungsgrundlagen für Personaler. Eine vor kurzem veröffentlichte Studie des Netzwerks LinkedIn und der Bitkom geht davon aus, dass Big Data bald auch im Personalwesen entscheidenden Einfluss haben wird. Vor allem in den Bereichen der internen Kommunikation und dem Employer Branding werden bereits große unstrukturierte Datenmengen ausgewertet. So sind etwa 36% aller Unternehmen schon vertraut mit diesem Verfahren und in neun Prozent wird es bereits erfolgreich angewendet. Tendenz steigend.

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Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, Bitkom, würden 50 Prozent der Deutschen für mehr Sicherheit biometrische Daten einsetzen. So kann sich jeder zweite Bundesbürger ab 14 Jahren vorstellen, bargeldlose Zahlungen etwa per Fingerabdruck oder Iris-Scan abzusichern. Was bedeutet das für die Wirtschaft und den in diesem Markt agierende Unternehmen?

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„And the Winner is …“ Eigentlich wollte ich jetzt schreiben, dass der Zeitraum zwischen Oscar-Verleihung und Kür des 523. deutschen Superstars genau richtig ist, damit nun auch die IT-Welt ihren eigenen Castingpreis auslobt. Aber das wäre unrichtig: Das Dauercasting in der Web2.0-Welt ist ein Bestandteil unseres Lebens geworden – und nicht nur die allgegenwärtigen Cloudumfragen, wie Thomas Pracht kürzlich castete, sorry: schrieb.

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“Van Gogh – war das nicht der holländische Torwart, der dem argentinischen Stürmer damals …”. Einst konnte man sich ja wunderbar in Misskredit bringen, wenn man Defizite in klassischer Bildung hatte. Heutzutage verliert man das Gesicht, wenn man angesichts Cloud Computing sprachlos ist.

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Cloud Computing dient ja dazu, dass mehr oder weniger wissende Anwender mehr oder weniger positionierten Anbietern Geld für mehr oder weniger passende Dienstleistungen überweisen. Das können Sie gerne als Definition Nummer 267 in ihren Definitionskanon aufnehmen. Und Geld zu übergeben passt ja irgendwie trefflich in die Vorweihnachtszeit.

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Unendliche Weiten. Grenzenlose Freiheit. Nichts ist unmöglich. Und mittendrin dümpelt die einsame Cloudyprise auf ihrem Weg durch das Cloud-Universum dahin. “Mr. Lulu, Kurs auf den nächsten Planeten mit Regenwolken …”

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Für mich das Highlight der Woche: Die „Internationale Cloud Computing Konferenz“ des Bitkom am Mittwoch im Kölner E-Werk. Einem Ort, wie René Obermann in seiner Eröffnungsrede bemerkte, an dem üblicherweise gerockt wird. Rockfans scheinen dabei allerdings nicht mit dem Auto anzureisen, denn die Parksituation gestaltete sich eher schwierig. Und das Cloud Parking ist noch nicht erfunden.

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Reale Wolken

Cloud Blog / 10.09.2010

Der Himmel bewölkt sich immer mehr. Die Wolken werden dichter. Der Sommer scheint vorbei zu sein. Draußen auf jeden Fall. Dabei bereiten mir die Wolken der letzten beiden Tage mehr Freude als das Wetter. Beim diesjährigen Entscheiderforum der Bitkom konnte sich niemand der Cloud entziehen.

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Nachdem ich hier schon Reinhard Mey mit „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“ zitiert habe, starte ich heute mit der Musikindustrie. Spiegel Online (sicherlich auch andere) berichtete kürzlich, dass auch Musikdownload schon wieder überholt sei. Das neue Geschäftsmodell heißt Streaming und erscheint als konsequente Weiterentwicklung. Früher hat man Schallplatten und Musikkassetten besessen. Mit der digitalen CD war der erste Schritt zu Musiksammlungen auf einer Festplatte getan. Heute liegt die Musik zu Hause, auf der SD-Speicherkarte im Auto und/oder auf dem mobilen Player, der zunehmend das Mobiltelefon ist. Nun also Streaming: Nichts mehr zum Anfassen und auch keine Dateien mehr, die man in Ordner sortieren, neu benennen und taggen und anklicken kann bzw. muss. Möchte man ein Lied, heute sagt man besser einen Song, hören, so kommt er per Streaming. Kein unnötiger Ballast (abgesehen vom Abspielgerät). Die neue Art der Freiheit. So muss Cloud auch in der Unternehmenswelt sein.

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