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Alles as a Service?
Eine Gartner-Studie hat herausgefunden, dass PaaS (Platform as a Service) derzeit zwar im Schatten von SaaS (Software as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service) steht, aber in naher Zukunft wohl nachhaltig an Bedeutung zunehmen wird.
Spontan frage ich mich, ob der „as-a-Service“-Ansatz inzwischen inflationär gehandelt wird?
Überhaupt nicht. Es ist ein Teil von Everything as a Service und schließlich hängt alles mit der „Cloud“ zusammen - dazu existieren Unmengen von Materialien und (fast) ebenso viele Meinungen.
Spontan frage ich mich natürlich, ob es neuerdings auch „Testing-as-a-Service“ gibt? Diese Frage kann mit Fug und Recht mit „Ja“ beantwortet werden!
MehrIst Big Data Cloud?
Wenn es eine Hitliste der beliebtesten Fragen gäbe, so stünde das „Verhältnis“ von Big Data und Cloud Computing sicherlich auf einem der Spitzenplätze. Nur durch Cloud Computing fallen überhaupt erst solch große Datenmengen an, die man dann als Big Data bezeichnet, sagen die Einen. Andere behaupten, Big Data habe es schon immer gegeben, aber durch Cloud Computing könne man jetzt sinnvoll damit arbeiten. Und Dritte sagen … Doch Stopp! Was ist denn Big Data überhaupt?
MehrDer siebte (Cloud-)Sinn
Kennen Sie das noch? Früher saßen wir ganz entspannt zu Hause vor dem Fernseher und ließen uns die Vorteile von Sicherheitsgurten sowie das richtige Verhalten im Straßenverkehr erklären. Gewürzt mit einigen – meist (damals) sehr beeindruckenden – Videoaufnahmen, die genau zeigten, was passiert, wenn man den guten Ratschlägen nicht nachkam. Der 7. Sinn nannte sich das Ganze. Ältere unter uns aus der Prä-Cloud-Ära erinnern sich vielleicht noch. Und das Gute ist: inzwischen wird bereits darüber nachgedacht, dieses Format wiederzubeleben.
MehrBig Data = Cloud Computing?
War’s das jetzt mit Cloud Computing? Kommt jetzt mit Big Data der nächste IT-Trend? Müssen wir uns jetzt wieder an einen neuen Namen gewöhnen und in der IT bleibt dann doch wieder alles beim Alten? Mitnichten. Cloud Computing ist noch lange nicht am Ende. Das Umdenken – pardon, die Auswirkungen – wird in den Unternehmen so langsam sicht- und spürbar. Und das wo doch einige darauf gehofft (und vielleicht auch darauf vertraut) haben, den Trend aussitzen zu können. Nach dem Motto: “Lieber mal nichts tun. Nächstes Jahr ist sowieso alles vorbei.” Und dann kommt jetzt auch noch Big Data.
MehrThink Big
Mit der Zeit wird alles größer. Die Anzahl der Photos auf meinem Rechner, der Stapel Arbeit auf meinem Schreibtisch, … Keiner löscht mehr irgendwelche Daten. Wieso denn auch, wenn Speicherplatz recht preisgünstig ist? Und als Unternehmen darf ich das auch nicht mal so eben. Hier sprechen eine Reihe von gesetzlichen Regelungen und Anforderungen dagegen. Ergo, es wird nichts entsorgt oder gelöscht. Man weiß ja nie wozu es später noch gut ist
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