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1899 Hoffenheim

Komplettes ICT-Paket für die 1. Liga

Alle Standorte des Bundesliga-Clubs sind über ein IP-Netz verbunden. Über das Netz greifen die Mitarbeiter auch auf die SAP-Lösung zu.
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AREVA NP GmbH

Videokonferenzen beschleunigen Projekte

Mit einem Videokonferenzsystem arbeiten Areva-Mitarbeiter zwischen verschiedenen Standorten innerbetrieblich oder mit Partnern eng zusammen.
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Asklepios Kliniken

Sicheres Netz für 100 Kliniken

Ärzte der mehr als 100 Verbundkliniken tauschen Arztbriefe, Laborbefunde oder Röntgenbilder über ein einheitliches und sicheres Netz aus.
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AH Rittersbacher

Mehr Tempo mit VaudisPro

Die Händlersoftware VaudisPro unterstützt die Verkaufs- und Serviceprozesse in den Niederlassungen der Autohandelsgesellschaft Rittersbacher.
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Autohaus am Bahnhof Teltow

ICT als mobiler Verkaufsassistent

Mit gDremote arbeiten Verkäufer des Autohauses am Bahnhof Teltow auch im Außendienst stets mit aktuellen Kunden- und Wagendaten.
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Freie Fahrt für guten Service

Das Dealer-Management-System VaudisPro unterstützt die Kundenbetreuung und sorgt für schnelle Reaktionen bei Verkauf und Service.
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Alle Beiträge von Thomas Pracht

Der eine oder andere kann sich sicherlich noch daran erinnern, dass am Arbeitsplatz im Büro neuere Technik (PC, Software) stand als zu Hause (wenn dort überhaupt schon ein Computer Einzug gehalten hatte). Dann folgte eine längere Phase, in der es quasi pari stand. Böse Zungen behaupten sogar, dass z.B. die Verbreitung von MS Office bis heute nur su hoch ist, weil in dieser Zeit massenhaft Word und Co. vom Bürorechner den (bisweilen nicht immer legalen) Weg auch auf den heimischen PC fanden.

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Schon an anderer Stelle waren es die Fragen bzw. Anmerkungen von Kollegen, die als Anregung für ein Thema und damit letztendlich für einen Blogbeitrag dienten. Diesmal gab es deren sogar zwei: „Du kennst Dich doch mit Cloud aus…“ und „Michael Pauly ist ein Cloud-Veteran.“

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Nein, das ist nicht die Job Description eines Konzernlenkers, sondern das Leitthema der diesjährigen CeBIT. Und Trust steht dabei für Vertrauen. Beim Manage bin ich mir nicht so sicher. Wird da etwas verwaltet, gelenkt oder geschaffen. Alles Möglichkeiten, die Manage bietet. Ich entscheide mich für „schaffen“. Wie aber schaffe ich Vertrauen? Vertrauen kann man bekanntlich nicht kaufen, man muss es sich verdienen, sich erarbeiten. Das hört sich langwierig, ja nach jahrelanger „Arbeit“ an. Sprechen Sie einmal mit einem Goldhochzeitspaar über dieses Thema und Sie werden verstehen, was ich meine.

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… das ist hier die Frage. Aber lassen Sie mich anders beginnen. Obwohl es mir wie eine „kleine Ewigkeit“, was auch an der fünften Jahreszeit hier im Rheinland liegen mag, vorkommt, war es am Anfang des Monats als mir dieser Artikel auffiel: „Cloudyn bietet Dienst zur Überwachung der Kosten in der Cloud“. Für einen kompletten Blogbeitrag hat es dann aber nicht gereicht. Wozu ein eigener Service, der die Transparenz über Services schafft, die die Anbieter gerade dieser Services doch selbst schaffen müssten. Dabei kann eine T-Systems als langjährig tätiger Serviceprovider „ein Lied davon singen“, dass nicht so individuell ist, wie der Wunsch des Kunden nach Reporting zu erbrachten Leistungen. Hätte eventuell doch gereicht. Sei es d’rum.

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In der Zukunft wird ja bekanntlich alles besser. Warum? Weil der Fortschritt sich darum kümmert. Fortschritt scheint etwas Tolles zu sein. In unserer Branche spricht man allerdings eher von Innovation. Ist Cloud Computing aber eine Innovation, die uns eine bessere Zukunft bringt? Zunächst einmal ist Cloud Computing die Kombination schon vorhandener Dinge:

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Doch in englischer Sprache hört sich alles besser an. Deshalb sprechen wir ja auch nicht vom Wolken Rechnen, sondern von Cloud Computing. Also: Easy come, easy go.

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Zu Weihnachten und Silvester schaut man ja gerne rund um den Globus. Nein, ich meine nicht das ZDF-Traumschiff auf seiner x-ten Reise in ferne Länder. Gerade zu Silvester ist es doch interessant (und für manch’ Ungeduldigen eine Qual), dass das neue Jahr in einigen Ländern schon angefangen hat, andere dagegen noch länger warten müssen. Als besonderes Highlight konnte man Samoa bewundern, wo man kurzerhand den 30.12.2011 ausfallen ließ und sich somit vom Ende der Datumsgrenze an deren Anfang schob. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass ihnen diese „Abkürzung“ kein zweites Mal gelingt. Für die kleinen Digital Natives interessant ist sicherlich Norad tracks Santa. Hier konnte der Flug von Santa Claus quasi live verfolgt werden.

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… wird offenbar beim Datenschutz entschieden. Nachdem Microsoft kürzlich schon in die Offensive gegangen war, legt man nun nach: „Auch deutsche Cloud-Betreiber von Geheimdiensten bespitzelt“. Unter anderem erfährt man dort, dass die Zahl der BND Zugriffe die des FBI sogar um knapp 50% übertrifft. War und ist aber nicht einer der Hauptkritikpunkte deutscher und europäischer Datenschützer, dass dem Cloudprovider per sogenannter Gagging Order untersagt werden kann, den Kunden über die Beschlagnahme dessen Daten zu unterrichten? Wie verlässlich sind also diese Zahlen? Auch die Aussage, dass einem Zugriff ein „kontrollierter Prozess“ in Form einer zwingenden richterlichen Anordnung vorausgehe, liest sich z.B. bei Wikipedia anders: „Das Erfordernis, Richter bei Telefon- oder Internetüberwachung als Kontrollinstanz einzusetzen, wurde weitgehend aufgehoben, dadurch werden die Abhörrechte des FBI deutlich erweitert. Der zuständige Richter muss zwar von einer Überwachung informiert werden, dieser ist jedoch verpflichtet, die entsprechende Abhöraktion zu genehmigen. Telefongesellschaften und Internetprovider müssen ihre Daten offenlegen.

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„Thema verfehlt – Sechs, setzen!“ Fast jeder kennt diesen Spruch – auch wenn er wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr in deutschen Schulen verwendet wird. Exakt dieser Satz kam mir bei der Lektüre folgender Meldung „Microsoft will beim Datenschutz in der Cloud Maßstäbe setzen“ in den Sinn. Zuerst einmal kann man das „will“ kritisieren. Es sollte „möchte“ heißen. Und inhaltlich wäre dann zu hinterfragen, ob es denn tatsächlich so sei. Hier lese ich: „Die jetzt angekündigten Vertragsänderungen dürften jedoch die US-Behörden nicht daran hindern, ihre in diesem Anti-Terrorgesetz vorgesehenen Rechte wahrzunehmen.“ Das hört sich nach „ich war bemüht, aber die Umstände waren gegen mich“ an. Dabei ist das Motiv klar. Es war zwei Tage zuvor an gleicher Stelle zu lesen: „Zwar könnten US-Anbieter mit Cloud-Produkten weltweit gutes Geld verdienen, doch die zunehmende Beunruhigung in anderen Ländern über die Datensicherheit trübt diese Aussichten ein.“ Es geht ums schnöde Geld: Auf der einen Seite ist Datenschutz ein Innovationshemmnis, dass den Aufstieg von Google und Facebook zu Multi-Milliarden-Unternehmen verhindert hätte. Auf der anderen Seite sind Asien und Europa als Absatzmärkte für Cloudservices zu lukrativ.

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Oftmals sind die Fragen von „Unbeteiligten“ (das Wort „Unwissenden“ möchte ich hier nicht verwenden) die, die einen so richtig „ins Schwitzen bringen“. Jeder, der Kinder hat, wird dies sicherlich bestätigen können. Den Kinderlosen sei als Alternative die „Frag doch mal die Maus-Show“ empfohlen. Als weiteres (seriöseres) Beispiel kann auch die Frage nach Desktop Virtualisierung und Cloud dienen.

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