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Cloud Computing: Cloud Readiness & Management Solutions

White Paper XS Cloud Computing: Cloud Readiness & Management Solutions
Chancen nutzen, Herausforderungen meistern
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AH Rittersbacher

Mehr Tempo mit VaudisPro

Die Händlersoftware VaudisPro unterstützt die Verkaufs- und Serviceprozesse in den Niederlassungen der Autohandelsgesellschaft Rittersbacher.
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AH Prengemann

Mit Xenon alle Finanzen im Blick

Finanz- und Buchhaltungssystem Xenon liefert dem Autohaus Prengemann aktuelle Kennzahlen.
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AH Schade und Sohn

Mit VaudisPro breiter aufgestellt

Um neben Mercedes- auch VW-Kunden zu betreuen, führt das Autohaus Schade u. Sohn als weiteres Dealer-Management-System VaudisPro ein.
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Thyssen Krupp

Mit RFID von Brasilien ins Ruhrgebiet

Mit RFID und einer zentralen IT-Plattform identifiziert ThyssenKrupp jeden produzierten Stahlblock und vereinfacht so die weltweite Logistik.
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Flughafen Scheremetjewo Moskau

Flughafen Scheremetjewo Moskau

Durch die Integration einer SAP-Rechnungswesenkomponente hat der Flughafen seine Rechnungsstellung automatisiert und die Liquidität verbessert.
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Baden-Württemberg

Landesweites SAP

Seit der Einführung eines zentralen SAP-Systems verfügt das Land Baden-Württemberg über Controllinginstrumente – wie ein privates Unternehmen.
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Magna International Inc.

Dynamic Sourcing als SAP-Betriebsmodell

Der österreichisch-kanadische Automobilzulieferer Magna hat den Betrieb seiner SAP-Systeme auf Cloud Computing umgestellt.
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Alle Beiträge von Thomas Pracht

Diese philosophische Aussage kommt mir gerade in den Sinn. Was aber hat Cloud Computing, das moderne Paradigma der IT-Welt, mit alten Weisheiten der Sinnsuche, die man sonst eher in Nepal oder auf dem Weg nach Santiago de Compostela vermutet, zu tun?

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Auch wenn Cloud für uns hier schon ein „alter Hut“ ist, so umgibt Cloud Computing die Aura des Innovativen, Forschrittlichen, Modernen. Im Gegensatz dazu stehen Portale. Portale, das sind jene Webseiten aus den 90er Jahren, die den Anspruch hatten, das gesamte Internet auf einer Seite zu bieten. AOL, Yahoo, Web.de und T-Online waren bzw. sind Beispiele für diesen Ansatz.

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In der Werbung ist alles einfach: Da wirbt ein bekanntes Nachrichtenmagazin mit „Fakten, Fakten, Fakten“ und eine Wochenzeitung rühmt sich der Menschen, die diese Fakten auch einzuordnen wissen. Nun sitze ich vor zwei Meldungen, deren Interpretation mir nicht gelingen mag: „Deutsche Fahndung in US-Cloud möglich“, ist da zunächst zu lesen.

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… jetzt fängt die Arbeit an. Eigentlich ist es in Deutschland seit guter alter Zeit ja andersherum: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Bei Cloud Computing kann ich das aber nur bedingt feststellen. Eventuell ist es auch eine Sache des Standpunktes. Ist die CeBIT-Party nun der Abschluss des hoffentlich erfolgreichen Tages oder die Motivation und Einstimmung auf den nächsten Messetag?

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Nachdem ich mich in diesem Beitrag ja mehr um den Zeitplan der europäischen Datenschutzreform gekümmert habe, steht seit Anfang Januar der sogenannte Berichtsentwurf, der auf den 17.12.2012 datiert, zur Verfügung. Gegenüber dem avisierten Dezembertermin ist man also „im Plan“ und die inhaltliche Diskussion ist damit eröffnet bzw. geht in eine neue Runde.

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Wenn es eine Hitliste der beliebtesten Fragen gäbe, so stünde das „Verhältnis“ von Big Data und Cloud Computing sicherlich auf einem der Spitzenplätze. Nur durch Cloud Computing fallen überhaupt erst solch große Datenmengen an, die man dann als Big Data bezeichnet, sagen die Einen. Andere behaupten, Big Data habe es schon immer gegeben, aber durch Cloud Computing könne man jetzt sinnvoll damit arbeiten. Und Dritte sagen … Doch Stopp! Was ist denn Big Data überhaupt?

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Während die meisten Kollegen schon im wohlverdienten Urlaub sind, stelle ich mit Schrecken fest, dass der eigentlich schon für Anfang Dezember geplante Gastbeitrag für unseren Blog  noch immer nicht online ist. Der Kollege, der ihn einstellen sollte, ist wahrscheinlich auch schon weg. Oder aber das Blogsystem hat eine für die Zukunft geplante Veröffentlichung nicht korrekt erfasst. Auch das ist Cloud.

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Mit Wissen lassen sich bekanntlich Vorurteile überwinden, zumindest aber eine Diskussion entfachen. „Frauen parken doch besser ein als Männer“ ist sicherlich ein gutes Beispiel hierfür. Und so ist es lobenswert, dass die Wirtschaftswoche sich zehn Vorurteile gegen die Cloud vornimmt.

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Wie so oft ist es eine eigentlich einfache Frage, die man zunächst zwar beantworten kann, die einen dann aber im Nachgang doch noch intensiver beschäftigt. In diesem Fall stammt die Frage von einem unserer Account Manager, der sie auf einer internen Schulung zum Thema Datenschutz stellte: „Ist deutscher Datenschutz eigentlich noch relevant oder sprechen wir bald ohnehin nur noch von EU-Datenschutz?“

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Hätten Sie es gewusst? Eines  der Cloud-Grundprinzipien bringen wir unseren Kinder schon früh bei: „Du musst Teilen lernen.“ Auch im Zeitalter des scheinbaren Überflusses gelten solch alte Grundsätze. So teilen die Kinder im Sandkasten die Förmchen, die Schaufel, das Sieb und den Eimer. Gemeinsames Frühstück wird erst durch Arbeitsteilung zum Erfolg. Eine/Einer bringt Getränke, eine/einer Brötchen, eine/einer Rohkost usw. Später dann müssen wir die Grenzen des Teilens erlernen: Warum darf ich meine Musiksammlung nicht mit der Welt teilen? Warum teilt Apple nicht ihre tollen Ideen zum iPhone und iPad mit Samsung? So verwundert es dann auch nicht, dass für viele Mitmenschen der Staat das Teilen quasi zwangsweise übernehmen muss und man nur noch Einfluss über Diskussionen zur Höhe des Spitzensteuersatzes oder zum Ja/Nein einer Vermögenssteuer hat.

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