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Mobile Enterprise

White Paper Mobile Enterprise
Mobilität bzw. der mobile Zugriff auf Daten ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren, um im globalen Wettbewerb zu bestehen.
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Referenzen

AH Rittersbacher

Mehr Tempo mit VaudisPro

Die Händlersoftware VaudisPro unterstützt die Verkaufs- und Serviceprozesse in den Niederlassungen der Autohandelsgesellschaft Rittersbacher.
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AH Prengemann

Mit Xenon alle Finanzen im Blick

Finanz- und Buchhaltungssystem Xenon liefert dem Autohaus Prengemann aktuelle Kennzahlen.
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AH Schade und Sohn

Mit VaudisPro breiter aufgestellt

Um neben Mercedes- auch VW-Kunden zu betreuen, führt das Autohaus Schade u. Sohn als weiteres Dealer-Management-System VaudisPro ein.
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HIL GmbH | Beispiel für ein hochsicheres Weitverkehrsnetz

Hochsicheres Weitverkehrsnetz dank Kryptoboxen

Beispiel für ein hochsicheres Weitverkehrsnetz: Die HIL GmbH arbeitet mit kryptologisch abgesicherter Datenübertragung bei allen Material- und Logistikanwendungen.
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Thyssen Krupp

Mit RFID von Brasilien ins Ruhrgebiet

Mit RFID und einer zentralen IT-Plattform identifiziert ThyssenKrupp jeden produzierten Stahlblock und vereinfacht so die weltweite Logistik.
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Flughafen Scheremetjewo Moskau

Flughafen Scheremetjewo Moskau

Durch die Integration einer SAP-Rechnungswesenkomponente hat der Flughafen seine Rechnungsstellung automatisiert und die Liquidität verbessert.
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Baden-Württemberg

Landesweites SAP

Seit der Einführung eines zentralen SAP-Systems verfügt das Land Baden-Württemberg über Controllinginstrumente – wie ein privates Unternehmen.
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13. September 2013 Lösungen

„Cloud Partner of the Year“ – T-Systems von Cisco ausgezeichnet

“Cloud Partner of the Year“

T-Systems ist für Cisco als Cloud-Partner erste Wahl.

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Alle Beiträge von Dr. Michael Pauly

Digitaler Darwinismus. Das ist ein Schlagworte und Statements, das nicht erst seit gestern die Runde macht. Und was soll ich sagen, dem kann ich mal mehr oder mal weniger zustimmen. Auch wenn es immer wieder viele Fragen aufwirft. Dabei ist die Antwort auf die meisten dieser Fragen: Cloud Computing. Vielen unter uns ist reflexartig klar, ich muss einfach nur die Cloud bemühen und schon bin ich Sieger im digitalen Überlebenskampf.

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Zurzeit im Trend: Kaffee in kleinen bunten Kapseln. Standardisiert, fertig abgepackt und vorkonfiguriert. Es muss nur noch die genau definierte Menge heißes Wasser hinzugegeben werden und schon habe ich meinen Kaffee, meinen Espresso, meinen Cappuccino … Sozusagen einfach, schnell und gleichzeitig doch individuell. Gar nicht zu vergleichen mit dem Aufwand, den ich früher treiben musste. Auch hier kümmere ich mich nicht mehr um das ganze Drumherum. Meine “Kaffee-Cloud” produziert immer genau das, was ich gerade möchte.

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Eng vernetzt

Cloud Blog / 12.02.2014

Das glaube ich einfach nicht. Zuerst war vor einigen Wochen der große Aufschrei, dass einige wenige – oder soll ich besser sagen einige wenige mit den richtigen Computerprogrammen – zuviel über unser Verhalten, unsere Gewohnheiten etc. erfahren. Das Resultat war, dass jeder genauer hinsah, welche Apps und Applikationen er im Privaten, wie auch im Beruflichen verwendet. Genauer beobachtet wurde, wer mit wem und natürlich auch wie interagiert und vernetzt wird. Und jetzt das!

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Alles entwickelt sich weiter. Meist kann man das an der Zahl hinter dem Namen erkennen. Je größer die Zahl, desto weiter sind wir in der (technischen) Evolution. Sei es das Internet mit Web 2.0, 3.0 oder sind wir etwa schon bei 5.0 oder, wie ich am Wochenende gelesen habe Industrie 4.0. Zu groß darf die Zahl dann aber dabei jedoch nicht werden, sonst verliert die Aussage wieder an Seriosität ;-).

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Ich bin dann mal eben weg. Nein, ich wollte mich nicht wirklich aufmachen, sondern nur mal kurz abtauchen in die Tiefen der Cloud, um ein paar Dinge einzukaufen, Gutscheine von Weihnachten einzulösen oder auch das ein oder andere Geschenk, naja sagen wir mal zu “verbessern”. Eben das Übliche, was so kurz nach den Feiertagen anfällt. Dabei macht die Cloud ihren Versprechungen alle Ehre: alles wird schneller, einfacher, sicherer und natürlich auch billiger.

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Noch werden die Tage kürzer und die Abende länger. Die Temperaturen sinken. Da wird es Zeit, über den Wunschzettel nachzudenken. Aber was könnte ich da draufschreiben: ein neues Auto, ein neues Haus, ein neues Boot, … oder, vielleicht mal etwas ganz Exotisches? Ich hab’s! In diesem Jahr wünsche ich mir die “perfekte Cloud”.

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Cloud Computing wächst immer weiter und gehört heute fast schon so selbstverständlich in ein Unternehmen, wie eine Teeküche, ein Kopierer, … Naja, vielleicht nicht ganz so. Teeküchen und Kopierer sehe ich direkt, wenn ich durch das Unternehmen gehe. Mit Cloud Computing ist es nicht so. Hier gilt vielmehr: “Man sieht es nicht. Aber man spürt es!”. Einiges wird flexibler. Vieles geht schneller.

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“1000 mal berührt, tausend mal ist nichts passiert”. 1000 mal, soweit sind wir noch nicht. Aber zum vierten Geburtstag kann der Cloud-Blog bereits mit knapp 300 Beiträgen aufwarten. Und in dieser Zeit ist Einiges passiert. Ganze Märkte sind in Bewegung geraten, neue entstanden. Die Distanz zwischen Kunden und Unternehmen ist rapide geschrumpft. An diesen Trends ist Cloud nicht unschuldig. Für einige ist Cloud sogar der Auslöser.

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Nun ist es doch so weit. Cloud Computing steigt ab. Nein, nicht was Sie vielleicht denken. Cloud spielt noch immer weiter in der Champions League der IT. Auch wird das Thema oder besser gesagt die Idee, die hinter Cloud steckt, nicht aufs Abstellgleis befördert. Nein, all das trifft nicht zu. Aber irgendwie scheint das Thema nicht mehr ganz oben auf der IT-Agenda zu stehen.

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Auch das noch! Ausgerechnet jetzt reichen meine Rechenressourcen nicht mehr aus. Aber, was soll ich sagen, das macht ja (fast) gar nichts. Denn schließlich bin ich ja in der Cloud unterwegs. Also schnell noch einen Nachschlag. Im Gegensatz zu mancher Kantine ist Cloud Computing ja dafür ausgelegt.

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