Dr. Ferri Abolhassan
6. August 2015 0
Cloud

Wie geht Transformation eigentlich konkret?

Wenn IT-Chefs wie Jay Crotts von Shell oder Johan du Plessis von Consol feststellen, wie sie von der Digitalen Transformation am meisten profitieren, sind „Ein Plus an Flexibilität“ oder „In der Cloud sicherer als je zuvor“ natürlich nur Beispiele. Andererseits stehen diese – neben Agilität, Kosteneffizienz oder Transparenz – stellvertretend für das Resümee von IT-Verantwortlichen, die mit uns in den vergangenen 10 Jahren in die Cloud gegangen sind.

Aus einer Vielzahl unserer Kunden sind der Hamburger Hafen, der Verlag Weltbild und auch die Deutsche Telekom selbst weitere Unternehmen, deren digitale Transformation wir in den kommenden Wochen an dieser Stelle vorstellen werden. Als fünf Praxisbeispiele, entnommen unserem Buch „Wirtschaftswunder 4.0“, mit denen wir einerseits zeigen, dass Cloud-Transformation funktioniert, die Technologien vorhanden und beherrschbar sind. Wir wollen aber auch zeigen, WIE es geht und welcher messbare Business-Nutzen daraus folgt. Denn jedes Unternehmen hat individuelle Geschäftsanforderungen und andere technologische Voraussetzungen.

Beispiel: 154 Terabyte Legacy-Daten – wie schafft es ein Fortune-500- Unternehmen, dieses Volumen Tausenden Mitarbeitern so hochverfügbar zu machen, dass Tempo und Qualität ihrer Zusammenarbeit spürbar steigen? Wie kommt ein Verlag in nur sechs Wochen zu einer komplett neuen IT oder unser Mutterkonzern zu maximal möglicher System-Ausfallsicherheit seiner 700 Telekom-Shops (mit ihren 5000 stationären Arbeitsplätzen)? Währenddessen kann die Nr. 2 unter Europas Häfen in Hamburg den Containerumschlag verdoppeln.

Wie geht das? – Eine sehr gute Antwort darauf gibt Afrikas führender Glashersteller Consol. Hier traf die Cloud-Transformation einen zentralen Nerv der Produktion: Elf hochmoderne Hochöfen. Jede Betriebsunterbrechung hätte zu Ausfallschäden in dreistelliger Millionenhöhe führen können. Eine Aufgabe, bei der unsere System Integration, IT-Produktion und die gesamte Delivery acht Monate lang perfekt zusammenspielen mussten. Am „Ende des Tages“ stand für Consol-CIO Johan du Plessis, als weitere Benefits neben der Cloud-Sicherheit, dass „wir eine Einsparung unserer Betriebskosten von 25 Prozent schon in den ersten zwei Jahren erzielen“. Mit den massiven Einsparungen, die als Re-Invest u.a. in den Neubau weiterer Standorte fließen, so der IT-Chef, „unterstützen wir unmittelbar unsere Wachstumsstrategie in Afrika“.

Wie Consol nutzen heute rund um den Globus schon mehr als 250 Unternehmen unsere Dynamic Cloud Plattform und machen uns mit mehr als 40 Millionen SAPS und über 2,6 Millionen produktiven Usern heute zum größten Betreiber von SAP-Cloud-Landschaften weltweit. Gründe dafür mögen auch unser Ende-zu-Ende Qualitätsmanagement sein und unser Anspruch an maximal mögliche Security Standards, die mit dem deutschen Datenschutz für unsere Kunden einen Standortvorteil on top darstellen. In Sachen Kundenzufriedenheit zählen wir laut TNS Infratest zu den Top-10-Prozent der europäischen ICT-Dienstleister.

Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken, für das Vertrauen unserer Kunden, die mit uns in den letzten 10 Jahren den Weg in die Cloud angetreten haben. Mir ist dabei durchaus bewusst, dass wir dieses Vertrauen jeden Tag aufs Neue bestätigen und verdienen müssen.

Mehr zum Thema „Digitale Transformation“ auf t-systems.de

Viele Grüße
Dr. Ferri Abolhassan

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