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In der Werbung ist alles einfach: Da wirbt ein bekanntes Nachrichtenmagazin mit „Fakten, Fakten, Fakten“ und eine Wochenzeitung rühmt sich der Menschen, die diese Fakten auch einzuordnen wissen. Nun sitze ich vor zwei Meldungen, deren Interpretation mir nicht gelingen mag: „Deutsche Fahndung in US-Cloud möglich“, ist da zunächst zu lesen. mehr
Wer kennt es nicht? Das beliebte Spiel Memory, bei dem man aus verdeckt liegenden Karten mit unterschiedlichen Motiven die jeweiligen Pärchen herausfinden muss. Es ist eines der Spiele, die man auch mit Kindern spielen kann. Oftmals sind Kinder den Erwachsenen dabei sogar überlegen. Für Blogbeiträge eignen sich dagegen Tatsachen oder Meldungen, die scheinbar nicht zusammen passen. Davon sind mir gerade wieder einige untergekommen. mehr
„Thema verfehlt – Sechs, setzen!“ Fast jeder kennt diesen Spruch – auch wenn er wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr in deutschen Schulen verwendet wird. Exakt dieser Satz kam mir bei der Lektüre folgender Meldung „Microsoft will beim Datenschutz in der Cloud Maßstäbe setzen“ in den Sinn. Zuerst einmal kann man das „will“ kritisieren. Es sollte „möchte“ heißen. Und inhaltlich wäre dann zu hinterfragen, ob es denn tatsächlich so sei. Hier lese ich: „Die jetzt angekündigten Vertragsänderungen dürften jedoch die US-Behörden nicht daran hindern, ihre in diesem Anti-Terrorgesetz vorgesehenen Rechte wahrzunehmen.“ Das hört sich nach „ich war bemüht, aber die Umstände waren gegen mich“ an. Dabei ist das Motiv klar. Es war zwei Tage zuvor an gleicher Stelle zu lesen: „Zwar könnten US-Anbieter mit Cloud-Produkten weltweit gutes Geld verdienen, doch die zunehmende Beunruhigung in anderen Ländern über die Datensicherheit trübt diese Aussichten ein.“ Es geht ums schnöde Geld: Auf der einen Seite ist Datenschutz ein Innovationshemmnis, dass den Aufstieg von Google und Facebook zu Multi-Milliarden-Unternehmen verhindert hätte. Auf der anderen Seite sind Asien und Europa als Absatzmärkte für Cloudservices zu lukrativ. mehr
Frisch aus dem Herbsturlaub wieder am Schreibtisch holt mich – warum soll es mir besser gehen als allen „Mailgeschädigten“ – die Anzahl der ungelesenen Nachrichten auf den Boden der Tatsachen zurück. Das hat man davon, wenn man zunächst an einem ruhigen (kein UMTS und nur geschätztes DSL 2000) Plätzchen in der Eifel und danach zu Hause bewusst „cloudlos“ lebt. Dabei war die Nachrichtenlage doch eigentlich günstig. mehr
Miami Vice war sicherlich eine der herausragenden Serien der 80er Jahre. Die Farben, die Musik, die (für damalige Zeiten) schnellen harten Schnitte, die Mode, die Ausstattung etc. Ich hatte damals das Glück (die deutsche Synchronisation gefällt mir bis heute nicht) die Folgen im englischen Originalton (mit niederländischen Untertiteln) zu sehen. Ein Satz von damals kommt mir gerade in den Sinn: „You have got to know the rules before you break them. Otherwise, it is no fun.” mehr











