Ingo Notthoff
12. März 2014 0
Cloud

Hier kommt die Cloud – Cloud Broker und Dynamik Workplace

Kommen wir zum spannenden Thema Cloud Computing. Auf der CeBIT 2014 ist T-Systems unter anderem mit dem Cloud Integration Center, dem Cloud Broker und dem Dynamik Workplace vertreten. Was sich dahinter verbirgt – drei leistungsstarke Lösungen, die den Cloud- und Arbeitsalltag von Unternehmen erleichtern.

Cloud Broker: Der IaaS-Cloud-Jongleur

Alle Clouds im Griff per IaaS Cloud Broker

Alle Clouds im Griff per IaaS Cloud Broker

Es kann nur einen geben? In der Cloud eher nicht. In vielen Unternehmen sind mittlerweile verschiedene Cloud-Services im Einsatz oder stehen zur Auswahl: Amazon Web Services, Microsoft Windows Azure, T-Systems vCloud Datacenter Services etc. Doch wie behält der CIO die Übersicht über die einzelnen Dienste? Und wie lassen sich Daten und Anwendungen zwischen den unterschiedlichen Anbietern verschieben – egal ob Private, Hybrid und Public Cloud? Die Antwort lautet: mit dem T-Systems IaaS Cloud Broker.

Dynamik Workplace: Der Arbeitsplatz aus der Cloud

Der Überall-Arbeitsplatz: Dynamik Workplace

Der Überall-Arbeitsplatz: Dynamik Workplace

Ob Notebook, Smartphone oder Tablet-PC – egal welches Endgerät, der Desktop ist immer der gleiche. Dies ist möglich, wenn er endgerätunabhängig und sicher aus der Private Cloud kommt. So lassen sich auch auf Kopfdruck vorkonfigurierte Arbeitsplätze als Desktop as a Service bereitstellen. Unternehmen können dadurch schnell und sicher auf wechselnde Geschäftssituationen reagieren.

Cloud Integration Center: Schnelle Zugriff auf Standardanwendungen

Standardanwendungen aus der sicheren Cloud

Standardanwendungen aus der sicheren Cloud

Um es direkt auf den Punkt zu bringen, was hinter dem Begriff Cloud Integration Center steckt: Das CIC stellt je nach Bedarf vorkonfiguriert Standardanwendungen aus der Cloud bereit. Darunter Web- und Datenbankserver sowie CRM- und ERP-Systeme. So lassen sich zum Beispiel Fachbereiche schnell und sicher mit Geschäftsanwendungen versorgen. Dabei werden nur tatsächlich in Anspruch genommene Ressourcen abgerechnet. Zudem lassen sich auch firmeneigene Applikationen in die Plattform migrieren.

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