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Catch the Cloud

Cloud Blog / 17. Februar 2012

Endlich. Die Zeit der Cloud-Definitionen ist vorbei. Dabei war es doch gar nicht schlecht darüber zu diskutieren, was denn nun die Cloud ausmacht und was nicht. Welche Charakteristika eine Cloud aufweisen muss und welche nicht. Dabei wurde dann nicht nur über die Qualität sondern immer auch über die Quantität der Cloud-Charakteristik “gestritten”. Und wenn ich damit nicht weiter gekommen bin, dann konnte ich immer noch ausweichen auf die Eigenschaften der (einzig wahren) Private, Hybrid und Public Cloud. Ach ja. Die gute “alte Zeit”. Damals war alles einfacher ;-).

Aber, ist heute wirklich alles schon so genau geklärt? Oder widmen wir uns nur anderen (Betätigungs-)Feldern? Ein interessantes Gespräch hierzu hatte ich vor einigen Tagen. Es ging dabei um Hybride Clouds. Alles klar werden Sie sagen. Da kombiniere ich einfach nur Services aus der Private und Public Cloud und schon habe ich eine Hybrid Cloud. Ist doch einfach, oder? Mitnichten. Denn ich kann natürlich auch Cloud Services mit meiner eigen betriebenen IT kombinieren. Dann habe ich doch auch eine Hybrid Cloud, oder?

Das ist – wie soll ich sagen – eine Frage des Standpunktes. Von “außen” betrachtet ist das ein hybrides Gebilde, womit wir bei einer Hybrid Cloud wären. Von “innen” gesehen verbinde ich “nur” eine Cloud mit meiner eigenen IT. Wer hat nun recht? Beide. Denn es ist wie immer im Leben eine Frage des Standpunktes, d.h. von welcher Warte blicke ich auf die Wolke oder befinde ich mich in ihr und schaue nur auf einen Teil.

Jetzt könnte ich noch die Diskussion aufmachen wie groß ein Anteil meiner Hybrid Cloud werden muss, damit er nicht mehr hybride ist. Wieviel Private Cloud darf in der Public Cloud sein? Wieviel … Ach, lassen wir das. Schließlich ist die Zeit der Cloud-Definitionen vorbei…

Mein Fazit hieraus jedoch ist: Cloud Computing ist und bleibt immer eine wolkige Angelegenheit. Oder besser formuliert eine Sache des (eigenen) Standpunktes, von dem aus ich die Cloud betrachte. Deshalb schaue ich lieber in die Zukunft. Denn dort entfaltet die Cloud erst richtig ihr Potential. Sei es in Form von Kostenreduktion. Sei es in Form von zusätzlicher Flexibilität. Sei es in Form neuer Geschäftsmodelle, die ich hierüber realisieren kann. Sei es … Naja, Sie sehen auch das ist wieder eine Frage des Standpunktes ;-). In diesem Sinne: Catch the Cloud.

Ihr Michael Pauly

 

Kommentare


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  • Alex Mirsky / MIVITEC GmbH

    Thema Cloud ist sicherlich immer wichtiger. Bei dem Hyper darf man jedoch nicht vergessen – es geht nicht um die Technologie, sondern darum, was man damit macht. Viele der Cloud-Lösungen gibt es seit über 10 Jahren.

  • Dr. Michael Pauly

    Hallo Herr Mirsky,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich stimme Ihnen zu. Vieles was heute neu im Cloud-Universum präsentiert wird, das gab es früher vieleicht in einer ähnlichen Form schon einmal. Aber so ist es häufig in der IT. Auch Apple hatte mit seinem Newton in den 90er Jahren des letzten Jahrtausend einen der ersten Handheld-Computer mit einer einigermassen funktionierenden Schrifterkennung. Durchgesetzt hat sich die Technologie aber erst ein paar Jahre später. Bei Cloud Computing ist es nicht anders. Dazu kommt noch das gerne genommene Cloud-Washing. In diesem Sinne bin ich gespannt was uns die Zukunft an neuen IT-Services bringt.

    Ihr Michael Pauly

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