Ihre Suche

Ihre Suche

Cloud Brokerage

Whitepaper Cloud Brokerage
Multi-Cloud-Ansätze im Griff
Zum Dokument

Referenzen

AH Rittersbacher

Mehr Tempo mit VaudisPro

Die Händlersoftware VaudisPro unterstützt die Verkaufs- und Serviceprozesse in den Niederlassungen der Autohandelsgesellschaft Rittersbacher.
Zur Kundenlösung
AH Prengemann

Mit Xenon alle Finanzen im Blick

Finanz- und Buchhaltungssystem Xenon liefert dem Autohaus Prengemann aktuelle Kennzahlen.
Zur Kundenlösung
AH Schade und Sohn

Mit VaudisPro breiter aufgestellt

Um neben Mercedes- auch VW-Kunden zu betreuen, führt das Autohaus Schade u. Sohn als weiteres Dealer-Management-System VaudisPro ein.
Zur Kundenlösung
HIL GmbH | Beispiel für ein hochsicheres Weitverkehrsnetz

Hochsicheres Weitverkehrsnetz dank Kryptoboxen

Beispiel für ein hochsicheres Weitverkehrsnetz: Die HIL GmbH arbeitet mit kryptologisch abgesicherter Datenübertragung bei allen Material- und Logistikanwendungen.
Zur Kundenlösung
Flughafen Scheremetjewo Moskau

Flughafen Scheremetjewo Moskau

Durch die Integration einer SAP-Rechnungswesenkomponente hat der Flughafen seine Rechnungsstellung automatisiert und die Liquidität verbessert.
Zur Kundenlösung
Baden-Württemberg

Landesweites SAP

Seit der Einführung eines zentralen SAP-Systems verfügt das Land Baden-Württemberg über Controllinginstrumente – wie ein privates Unternehmen.
Zur Kundenlösung
Magna International Inc.

Dynamic Sourcing als SAP-Betriebsmodell

Der österreichisch-kanadische Automobilzulieferer Magna hat den Betrieb seiner SAP-Systeme auf Cloud Computing umgestellt.
Zur Kundenlösung

Wählen Sie eine Kategorie, um auf der Übersichtsseite zugehörige Referenzen zu sehen.

Wählen Sie eine Kategorie, um auf der Übersichtsseite zugehörige Referenzen zu sehen.

13. September 2013 Lösungen

„Cloud Partner of the Year“ – T-Systems von Cisco ausgezeichnet

“Cloud Partner of the Year“

T-Systems ist für Cisco als Cloud-Partner erste Wahl.

Meine InfoBox

Die Anzahl der Dokumente in der InfoBox ist beschränkt auf: 20
Mit der InfoBox können Sie Informationen wie Grafiken, Whitepaper und sogar ganze Seiten der T-Systems Website komfortabel an einem zentralen Ort sammeln und später downloaden und versenden. Klicken Sie dafür einfach auf das InfoBox-Symbol, das sie auf vielen unserer Seiten finden können:Sie haben noch keine Dokumente in der InfoBox abgelegt. Ihre InfoBox ist zur Zeit leer.
Gesamtgröße 0 MB
Schließen Ihre E-Mail wurde erfolgreich versandt. Ich möchte diese Dokumente versenden. * Verpflichtende Angaben



(Mehrere Empfänger mit Komma trennen)

Staatsfeind Nummer Eins

Cloud Blog / 15. Juli 2011

“Oops, I will do it again” – das nur, um Sie gleich schon mal in der ersten Zeile zu warnen. Wenn Sie jetzt genug über den Patriot Act und das FBI gehört haben (warum hört man eigentlich nie von anderen US-Behörden, die Server in U-Haft nehmen?), dann klicken Sie schnell zum nächsten Blog. Wenn nicht, dann erfahren Sie hier die wahren Ursachen.

 

Neutralität wird in der Schweiz ja seit Jahrhunderten groß geschrieben. Vielleicht ist das der Grund, weshalb es wieder mal einen Schweizer Webhoster erwischt hat. Das hat mir Peter Arbitter gesteckt, der neben Stefan Ried und Rene Büst auch am Dienstag beim Cloud-Webcast der Computerwoche auftreten wird. Im Rechenzentrum in Maryland des Schweizer Webhosters Digital One nahm das FBI ein paar verdächtige Blade Server mit.

 

Gründe: Fehlanzeige. Der Sinn erschließt sich dem Nicht-Eingeweihten zunächst nicht, aber ich vermute, dass auf dem Restaurant Blog “Eater” und dem Immobilien Blog “Curble” geheime weltumstürzlerische Botschaften ausgetauscht wurden; vielleicht wurde gar eine Alieninvasion geplant ;-)

 

Vor diesem Hintergrund könnten sich Cloudanbieter natürlich ein Alleinstellungsmerkmal zulegen, indem sie nicht auf Server vertrauen, die sich in die Jackentasche stecken lassen, sondern tonnenschwere Rechenungetüme betreiben. Ein klares Plädoyer zurück zum Größtrechner. Werbespruch: “Wir sind der Cloud-Provider mit den schwersten Servern der Welt, garantiert FBI-untransportabel” ;-)

 

Spaß beiseite: Ob die Dienste absichtlich vom Netz genommen wurden oder ob das nur ein Kollateralschaden war, lässt sich aus meiner gemütlichen Leinfeldener Perspektive nicht beurteilen. Aber letzten Endes ist die Hilflosigkeit im Umgang mit der Konfiszierung von physikalischen Servern ja auch ein Ausdruck von Cloud Computing. Daten und Dienste, die “irgendwo” liegen – das bedeutet dann auch, dass durch die Pooling-Prinzipien eben Physik geteilt wird. Und da muss man, gleich einem Chirurgen, eben ein bisschen  mehr rausschneiden (auch gesundes Gewebe), damit man sicher alles vom Krebsgeschwür erwischt. That´s Cloud, wie Kollege Pauly sagen würde.

 

Das Beste zum Schluss: Ich schulde Ihnen noch die Erklärung, warum gerade jetzt nach den öffentlichen Aussagen Microsofts Geheimdienste vermehrt Server beschlagnahmen. Oder das zumindest publik wird. Wahrscheinlich arbeiten die meisten Geheimdienste wirklich geheim, so dass wir nur die Spitze des Eisbergs wahrnehmen ;-).

 

Konspirationstheoretiker aufgepasst! Die USA kämpfen aktuell gegen ihre Staatsverschuldung an. Dazu wurde ein geheimes Konjunkturpaket gestartet – in Zusammenhang mit Geheimdiensten und landesweiten Anwaltsverbänden. Das Misstrauen potenzieller Nutzer in Cloud Services solle geschürt werden. Was bedeutet, dass Unternehmen, die international Geschäft betreiben wollen, intensive Rechtsberatung brauchen.

 

Und nun rennen sowohl Anwender als auch Anbieter den Anwälten die Kanzleien ein und bitten um verbindliche Aussagen zum “Darf ich in Cloud machen?”. Auf die ersten Reaktionen in Zeiten der Verunsicherung wies mich Gerald Münzl hin, geschätzter Mitstreiter am legendären Bitkom-Leitfaden. Den Rest des Liedes können Sie sich denken: Astronomische Anwaltskosten vorausgesetzt füllen sich so bei drastischer Nachfragesteigerung die Staatskassen rapide mit Steuern. Das ist wohl auch eine Form von Resource Pooling in Verbindung mit rapid Elasticity ;-)

 

ÄTSCH, REINGELEGT! DAS GANZE WAR NATÜRLICH NUR EIN SCHERZ! Wenngleich die Betreiber der betroffenen Dienste darüber wahrscheinlich nicht schmunzeln können, aber vielleicht gelingt es Ihnen als Unbetroffenen. Ich glaube, ich schreibe jetzt gleich mal ein Drehbuch für einen Hollywood-Film. Dann werde ich reich mit Cloud Computing – und das praktisch ohne konfiszierbaren Blade-Server. Auch ein Geschäftsmodell aus der Cloud ;-)

 

Schönes Wochenende – konspirieren Sie nicht zuviel
Ihr Martin Reti

 

Kommentare


Ausschlussklausel für Haftung: Diese Kommentare zu unseren Beiträgen spiegeln allein die Meinung einzelner Leser wider. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt T-Systems keinerlei Gewähr.
Kommentar verfassen

Verpflichtende Angaben *

Mit dem Absenden des Kommentars akzeptieren Sie unsere Kommentar-Policy.

a) Leser sind herzlich zum Kommentieren eingeladen.

b) Kommentare sollten den Wert des Weblogs erhöhen.

c) Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Kommentare erst nach Prüfung frei schalten.

d) Kommentare, die nichts mit dem Thema des Beitrags zu tun haben, offensichtlich Urheberrechte verletzen, beleidigenden Inhalt oder persönliche Angriffe enthalten, werden gelöscht.

e) Links können gerne eingebunden werden, sollten aber zum Thema des jeweiligen Blog-Postings gehören. Links zu anderen Webseiten oder Blogs, die nichts mit dem jeweiligen Blog-Posting zu tun haben, werden als Spam angesehen und gelöscht.