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13. September 2013 Lösungen

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Deutschland sucht den Cloudstar

Cloud Blog / 23. März 2011

„And the Winner is …“ Eigentlich wollte ich jetzt schreiben, dass der Zeitraum zwischen Oscar-Verleihung und Kür des 523. deutschen Superstars genau richtig ist, damit nun auch die IT-Welt ihren eigenen Castingpreis auslobt. Aber das wäre unrichtig: Das Dauercasting in der Web2.0-Welt ist ein Bestandteil unseres Lebens geworden – und nicht nur die allgegenwärtigen Cloudumfragen, wie Thomas Pracht kürzlich castete, sorry: schrieb.

Bevor Sie mir unterstellen, ich hätte am Samstag DSDS angeschaut … ich muss Sie enttäuschen. Ich bin ganz brav und bieder früh ins Bett gegangen. Aber dafür fand ich in meinem Posteingang von einem knappen Dutzend Kollegen den Hinweis, dass die Computerwoche mit dem Bitkom einen Wettbewerb gestartet hat – ganz nach dem Motto „Deutschland sucht den Cloudstar“(DSDCS). Nur, das muss einem der Neid lassen: Der Mailbetreff ist cooler als alles, was RTL auf die Beine gestellt hat: „Hosen runter, liebe Cloud-Provider“ – das hat doch was ;-)

Damit auch wir IT-ler verstehen, worum es geht, heißt es ein paar Zeilen drunter: „Wer ist Best in Cloud?“.  Damit sind wir wieder in unserem branchenüblichen Slang gelandet. Und, ehrlich gesagt, natürlich interessiert uns alle die Antwort auf diese Frage. Wenn sie sich mit einem exhibitionistischen „Hosen runter“ paart, umso besser. Insofern habe ich die Hoffnung, dass der Wettbewerb dazu beiträgt, dass wir am 14. Oktober ein wenig klarer sehen im wolkigen Umfeld.

Ach, wäre das schön, wenn die verschiedenen Angebote so einfach vergleichbar wären. Zu verschieden sind die Dinge, die man um und mit Cloud treiben kann. Einmal mehr müssen wir die grundlegende Frage stellen: Was ist Cloud Computing? Dann aber auch: Woran misst man denn die Qualität eines Cloudangebots? Was ist ein Cloudangebot? Sind technische oder betriebswirtschaftliche Parameter entscheidend? Oder die freakigste realisierte Geschäftsidee? Die Geschwindigkeit einer Cloud Service-Einführung beim Kunden? Die Schaffung geschäftlicher Flexibilität? Oder ganz wichtig: Wer hat den besten Blog? ;-)

Das Naheliegendste ist aus meiner Sicht, die Etablierung des Dienstes im (deutschen) Markt – gemessen an den Nutzern. Das wäre doch gleichzeitig auch ein Signal für die Expertise des Anbieters, die Skalierungsfähigkeit der Plattform und – wohl der wichtigste Punkt – die Akzeptanz der Kunden. Dass die pure Technik hinter dem Geschäftsmodell eine Rolle spielen wird, glaube ich hingegen eher kaum. Welcher Anbieter lässt sich schon in die Bits und Bytes reinschauen?

Bin mal gespannt, wer alles antritt. Und vor allem, wer das Rennen in den sieben Kategorien macht. Und – wenn der Wettbewerb sich etablieren sollte – wann eine Cloudlösung die Sieger „on demand as a Service“ kürt. Nichts gegen die Jury und das Publikumsvoting, aber das wäre doch mal was wirklich Neues ;-)

Und nächstes Jahr ergänzen wir die Wettbewerbslandschaft um den Champion der Cloudnutzer. Das Unternehmen, das am entschlossensten, vernünftigsten und nutzbringendsten Cloud Services eingeführt hat. Titel: „Best in Cloud – der Kunde schlägt zurück: Hosen runter – liebe Cloudnutzer“ ;-)

Mit gespannten Grüßen
Ihr
Martin Reti

 

Kommentare


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  • Andreas

    Ich bin sehr gespannt auf diese Konferenz. Vor allem weil die Cloud Branche in Deutschland im Moment sehr undurchsichtig ist. Jeder verwendet das Wort Cloud als Werbeslogan, obwohl sich oftmals gar nichts Cloud spezifisches dahinter versteckt.

    Der Wettbewerb wird hoffentlich Klarheit schaffen und interessante, echte Cloud Projekte aus der Reserve locken.

  • Dr. Martin Reti

    Hallo Andreas,

    danke für den Kommentar. Ich denke auch, dass damit einmal mehr über Cloud Computing diskutiert wird. Ob wir allerdings damit klarer sehen, nun ja. Schön ist an dem Ansatz, dass echte Projekte von Anbieter und Kunden durch eine unabhängige Jury begutachtet werden. Dann müssen die Einreichenden die Cloudkomponenten wirklich herausarbeiten und dann sehen wir, ob Cloud tatsächlcih was nutzt. Das ist wirklich spannend.
    Gruß
    Martin

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