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Fast wie im Hotel – im Dschungel der Add ons

Cloud Blog / 26. November 2010

 „War alles in Ordnung?“
„Ja“
„Kommt noch was aus der Minibar dazu?“
„Nein, ich habe mir was beim Aldi geholt“
„Und Parken?“
„Nein, ich bin öffentlich unterwegs“.
„Haben Sie sich aus unserem reichhaltigen Angebot an Schmuddelfilmen bedient?“
„Weiß ich nicht, ich habe nur ´Bauer sucht Frau´ angeschaut. Läuft das bei Ihnen auch unter Schmuddelfilm? …“

Wenn Sie des Öfteren mal unterwegs sind, sind Sie mit Dialogen wie diesem aus dem großen Universum der Begegnungen an den Hotelrezeptionen vertraut. Ich will einfach nur übernachten und am nächsten Morgen noch ein Frühstück – genau das, was ich auch bestellt hatte. Aber Hotels sind ja schon lange keine Hotels mehr, sondern Value Added Reseller.

Hier lässt sich sogar noch günstig ein „based on Hosting Services“ einfügen. Ein Hotel ist ja letzten Endes nichts anderes als ein Hoster, ein Unterbringer oder Gastgeber. Und da hätten wir schon schnell und elegant die Kurve zur Cloud bekommen.

Über die verschiedenen Typen von Cloudnutzern hatte ich mich ja bereits ausgelassen. Und die begegnen uns auch hier. Eines der Versprechen von Cloud Computing ist ja, Komplexität zu reduzieren. „Gib Dein Zeug weg und mach Dir keine Gedanken“. Ich denke, das funktioniert auch gut auf der kleinen Insel der SaaS-Glückseligkeit. Aber wenn ich mir die Preislisten für die „einfachen“ IaaS-Angebote anschauen, dann weiß ich, dass ich im Hotel gelandet bin.

Ich bezahle nicht nur die CPU-Stunden für verschiedene Instanzen, sondern darüber hinaus auch Storage, Storage-Transaktionen, Datenbank-Nutzung, Service-Bus-Verbindungen, und was dem Anbieter noch alles so einfällt – und das in verschiedenen Modellen, je nach Betriebssystem und Region. Dabei ist die Netzanbindung an den Service meist noch gar nicht drin. Eigentlich eine essenzielle Voraussetzung.

„Aber kohlensäurehaltige Getränke und Spirituosen sind in unserem Angebot nicht enthalten“ -  „all incusive“ sieht für mich anders aus. Wahrscheinlich wäre es bei einem Einsatz von Cloud Computing im Großformat sinnvoll, einen extra Cloud Cost Manager zu beschäftigen, der vor dem Start klar darlegt, was genau ein spezieller Service braucht und ab dem Start auch regelmäßig prüft, wie die tatsächlichen Kosten sich entwickeln. Mit dem würde ich mich dann ganz gern mal unterhalten ;-)

Auf der anderen Seite verstehe ich die Anbieter (ich vertrete ja selber einen): Sie wollen sich vor den Flatrate-all-inclusive-24-Stunden-online-Dauerbetriebs-Power-Nutzern (oder besser Ausnutzern) schützen, die nach dem Essen in die Küche gehen und verlangen, die Schüsseln und Töpfe kostenlos auszuschlecken ;-).

Misstrauen mal andersherum
Solange das Vertrauen in den Nutzer nicht da ist, dass er die Services „in einem vernünftigen“, d.h. dann wohl vom Anbieter antizipierten, Umfang nutzt, werden wir auch niemals einfache Preismodelle bekommen. Da brauchen  wir dann wohl entweder Verträge oder aber eine „bullet-proof“ Abrechnung, die jeden Tätigkeits-Wimpernschlag auflistet und in Rechnung stellt.

Vertrauen ist also auch in der Cloud gut, Kontrolle ist aber besser, sagt Cloudfuzius, der dem fallenden Schnee zuschaut.

Mit besten Grüßen
Martin Reti

 

Kommentare


Ausschlussklausel für Haftung: Diese Kommentare zu unseren Beiträgen spiegeln allein die Meinung einzelner Leser wider. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt T-Systems keinerlei Gewähr.

  • Johannes Schmidt

    Was eine “vernünftige” Nutzung ist, lässt sich unmöglich bestimmen und hängt viel zu sehr von der eigentlichen Anwendung ab, in deren Rahmen Cloud Computing z.B. als Hostinglösung verwendet wird. Je nach Anwendungsfall (CMS, Mailserver, Batch-processing, usw.) und Auslastung ergeben sich unterschiedliche, als “vernünftig” definierbare Nutzungsmuster. Und genauso, wie die Zahl der möglichen Anwendungsfälle unbegrenzt ist, wäre das auch die Zahl der auf Anwendungsfällen basierenden Preismodelle. Vertrauen in den Kunden kann doch nicht darin bestehen, sich in das Business des Kunden einzumischen und ihm vorzuschreiben, wie eine “vernünftige Nutzung” aussieht. Der Kunde vertraut in die Sicherheit und Zuverlässigkeit der genutzten Dienste und der Anbieter vertraut in eine fristgerechte Vergütung. Mehr nicht.

    Wird für einen dedizierten Server zusätzlicher Speicher benötigt (SAN oder NAS), wird dieser ebenso wie bei IaaS-Angeboten zusätzlich berechnet. Das gleiche gilt für die Kosten für unterschiedliche Betriebssysteme: der Virtualisierungsaufwand ist unterschiedlich und die Kosten für die Lizenzierung ebenfalls. Das betrifft alle Hostingangebote – ob Cloud-basiert oder nicht. Ebenso die Region, also der Standort: lokale Kosten für Energie und Netzanbindung sind unterschiedlich. Und die Anbieter geben das natürlich an die Kunden weiter (sonst würden ja Kunden an Niedrigpreisstandorten jene an teureren quersubventionieren).

    Möchte der Kunde eine fest definierte Leistung zu einem Festpreis, sind dedizierte Server die richtige Wahl. Eine Stärke von Cloud Computing ist die hohe Flexibilität, dies es dem Kunden ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit zusätzliche Ressourcen zu akquirieren oder ungenutzte wieder zurückzugeben. Auf Basis dieses Paradigmas kann kein Cloud-Computing-Anbieter eine seriöse Festpreiskalkulation erstellen.

    Auf Anbieterseite kann es daher nicht darum gehen, das eigene Pauschalangebot gegenüber den “Flatrate-all-inclusive-24-Stunden-online-Dauerbetriebs-Power-Nutzern” abzusichern. Cloud Computing ist mit seiner nutzungsabhängigen Vergütung (bzw. pay-as-you-use) das genaue Gegenteil einer Flatrate, daher kann es per Definition das beschriebene Power-Nutzer-Problem gar nicht geben.

    Insofern ist die eingangs beschriebene Metapher dann doch sehr treffend. Benötigt der Gast keinen Parkplatz und keine volle Minibar, müsste er dennoch bei einem Pauschalpreis den Verbrauch der anderen Gäste mitbezahlen. Bliebe also nur, auf den “Value Added Reseller”-Ansatz ganz zu verzichten und lediglich noch minimale Standardprodukte anzubieten. Das ist aber gewiss nicht im Sinne der Kunden – weder in der Hotellerie, noch in der IT.

  • Dr. Martin Reti

    Hallo Herr Schmidt,

    Sie beschreiben das Dilemma exzellent. Und wieder einmal wird (zumindest für mich) klar, dass Cloud Computing eben nicht der Stein der Weisen ist, sondern das passende Businessszenario damit abgebildet werden muss. Und auch in de Cloudzeiten haben dezidierte Server, Festpreise, Flatfees eine Daseinsberechtigung. Wie Kollege Pauly zu sagen pflegt: Erst genau hinschauen, dann überlegen, dann einsetzen.
    Für mich steht bei diesem Blogbeitrag zwei Aussagen im Vordergrund: 1. Das Investitionsrisiko verlagert sich hin zum Anbieter, der Anwender profitiert von Flexibilität durch Cloud Computing. 2. Preistransparenz im Umfeld von IaaS ist ein schwieriges Metier. Man muss schon genau wissen, was man braucht und was der Anbieter genau abrechnet, um sauber mit bestehenden Lösungen vergleichbar zu sein.

    Mit besten Grüßen
    Martin Reti

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