Alle Beiträge von Olaf Eberhart

Olaf Eberhart
 

In den VDI Nachrichten, Ausgabe vom 16.07.2010, gibt es einen meiner Meinung nach sehr interessanten Artikel zum Thema Software im Auto.
Nachzulesen unter: http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/rubrik2.asp mehr

 
Olaf Eberhart
 

Die Zeitschrift “Automobilwoche” hat ihre Trendstudie der 25 größten IT Dienstleister im Automobilsektor veröffentlicht. Ein wesentliches Ergebnis ist, dass T-Systems klar an der Spitze liegt. Das klingt erstmal gut, aber man sollte doch auch nochmal ins Detail gehen.
Zunächst einmal haben nur rund 10% der angeschriebenen Unternehmen direkt geantwortet. Zusammen mit den geschätzten Angaben von 40 Unternehmen ergibt sich eine Quote von ca. 27 %. mehr

 

Risikofreude beim Einkäufer

Automotive Blog / 12.07.2010
Olaf Eberhart
 

Es gibt einen, wie ich finde, interessanten Artikel unter: beschaffung-aktuell.de
Ein Experiment mit Managern
Wie sehr lieben Einkäufer das Risiko?
mehr

 

Einkaufsmacht der OEMs

Automotive Blog / 12.07.2010
Olaf Eberhart
 

Aufgrund des anhaltenden Konzentrationsprozesses bei den OEMs stellt sich zwangsläufig die Frage, ab welcher Größe eines OEMs seine Einkaufsmacht übergroß wird. Insofern ist der Zusammenschluss von einzelnen Marken auch kritisch zu sehen. Es besteht nämlich die Gefahr, dass den Lieferanten die “Luft zum Atmen” genommen wird, wenn sie nur noch wenige oder einen Kunden haben, die/der die Preisschraube bis zum Anschlag anziehen kann.
Hier ist meiner Meinung nach auch das Augenmaß beim OEM gefragt, damit es weiterhin leistungsfähige und innovative Lieferanten gibt. mehr

 

“Grüne” Beschaffung

Automotive Blog / 12.07.2010
Olaf Eberhart
 

Wenn man die einschlägige Presse in der letzten Zeit verfolgt, dann stolpert man über Begriffe wie zum Beispiel:”Grüne” IT oder “grüne” Logistik. Damit sind nachhaltige und grundstoffschonende Verfahren oder Abläufe gemeint.
Aber auch bei der Beschaffung sollte ähnlich gehandelt werden. Das hieße, man achtet bei der Lieferantenauswahl zusätzlich darauf, wie und woher der Lieferant seine Roh- und Grundstoffe bezieht. Die Endstufe wäre eine Art “Ökosiegel” für die Lieferanten. Allerdings muss sich das auch für den Lieferanten selbst lohnen, damit ein entsprechender Anreiz vorhanden ist. mehr