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White Paper Mobile Enterprise
Mobilität bzw. der mobile Zugriff auf Daten ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren, um im globalen Wettbewerb zu bestehen.
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Durch die Integration einer SAP-Rechnungswesenkomponente hat der Flughafen seine Rechnungsstellung automatisiert und die Liquidität verbessert.
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13. September 2013 Lösungen

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Wie Digital Natives die Automotive Industrie verändern:

Automotive Blog / 16. September 2011

 Was bewegt einen Digital Native wie den 16-jährigen Philipp Riederle, der regelmäßig am Code seines iPhones bastelt und sein Wissen über einen Podcast („Mein iPhone und ich…”) mit über eine Millionen Zuhörern pro Jahr teilt? „Mich motivieren nicht das Geld oder der Firmenname auf der Visitenkarte, sondern Selbstverwirklichung und die Möglichkeit etwas zu verändern”, sagt er. „Wenn ich mich für eine Aufgabe bei der Arbeit nicht interessiere, wie kann ich dann darin gut sein?”

Was für ein Arbeitsumfeld müssen also Automotive-Unternehmen bieten, um für Vertreter dieser Generation attraktiv zu sein? Und was erwartet sie als Autokunden von den Anbietern?

Diese spannenden Fragen diskutierte eine hochkarätig besetzte Runde im Rahmen der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. Zum siebten Mal lud T-Systems Kunden und Partner zum Automotive Summit, einer Serie von Top-Level-Veranstaltungen für Hersteller und Zulieferer aus der Branche.

Rund 50 Kunden und Partner erfuhren zunächst, dass die Digital Natives sowohl als Kunden als auch als Mitarbeiter für gewaltige Umwälzungen sorgen werden. „Wenn Digital Natives ein iPhone wollen, werden sie bei dem Unternehmen arbeiten, das ihnen ein iPhone gibt. So einfach ist das”, erklärte Luz G. Mauch, Senior Vice President Automotive bei T-Systems.

Doch ein Arbeitsumfeld zu entwickeln, in dem vieles auf einmal erlaubt ist, was lange streng reguliert war – etwa der Austausch von Informationen oder die Nutzung von Geräten, die keine zentrale IT-Abteilung, sondern der Nutzer nach eigenem Geschmack auswählt, stellt viele Autounternehmen vor große Herausforderungen. „Digital Natives sind es gewohnt, alles mit jedem zu Teilen”, sagte Professor Dirk Heckmann, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht an der Universität Passau. Dass deshalb etwa unbeabsichtigt sensible Informationen preisgegeben werden können, gehört zu den Risiken, die Unternehmen eingehen, wenn sie sich an netz-typischen Werten wie Austausch, Offenheit und Transparenz ausrichten. Luz Mauch wies darauf hin, dass allein in London pro Monat 10.000 Smartphones in Taxis vergessen werden.

Klar war alle Fachleuten aber auch: Die Chancen überwiegen die Risiken. „Schließlich bietet der Einsatz neuer Collaboration-Technologien die Möglichkeit, auch intern kreative Potentiale zu entfachen, die bislang nicht genutzt werden“, sagte Enterprise 2.0-Experte und Buchautor Dr. Willms Buhse. Und Philipp Riederle ergänzte: „Wenn man einem Maler einen Meißel in die Hand drückt, wird er vermutlich nur eine mittelmäßige Skulptur aus dem Stein hauen können. Wenn man ihm aber seine Leinwand und seinen Pinsel nutzen lässt, kann er zum Künstler werden.”

Mit dem Hinweis, dass Sicherheit nicht einen Kontrast zur Offenheit darstellen muss, zeigte Professor Heckmann schließlich einen Weg auf, wie der Spagat zwischen Industrieinteressen wie dem Schutz Geistigen Eigentums und den Ansprüchen der Digital Natives doch noch gelingen kann. „Der Einsatz gut konzipierter Sicherheitsarchitekturen schützt in Kombination mit guten Social Media-Richtlinen davor, dass sensible Inhalte in falsche Hände geraten.”

Was aber erwarten Digital Natives als potentielle Auto-Kunden von den Herstellern? Dr. Gilbert Heise, Leiter Konzern-Marktforschung, Trendforschung und Analyse bei der Volkswagen AG, lieferte dazu Informationen. Der Wunsch, individuell mobil zu sein, werde zunehmend von dem Wunsch abgelöst, gemeinschaftlich etwas zu erleben. Ein Lebensgefühl stehe dabei im Vordergrund, nicht einfach der Wunsch, irgendwo hin zu gelangen.

Die Wolfsburger nutzen deshalb nicht nur intern VW Connect, eine Plattform, die an Facebook erinnert, damit sich die Mitarbeiter vernetzen und ihr Wissen austauschen können. Social Media-Kanäle für den Informationsaustausch mit Kunde und Interessierten einzusetzen, ist für das Unternehmen selbstverständlich. Man arbeitet daran, mit Car Configuratoren die Autos und mit  Service Konfiguratoren Serviceangebote noch individueller als bisher auf die Autokunden und die Netznutzer zuzuschneiden. „Der Trend geht in Richtung Volkswagen 3.0 ”, sagte Dr. Heise. „Wir entwickeln uns zu einem Social Mobility Provider.”

Digital Native Riedele genügte das aber nicht. Er forderte auch die Möglichkeit ein, an offenen Entwicklungsprozessen beteiligt zu werden. Willms Buhse warnte, dass die Autoindustrie gerade hier Schwächen habe. „Keine andere Branche ist so verschlossen.“

Doch es gibt bereits erste spannende Ansätze für die offene Interaktion mit den Kunden bei der Entwicklung, von denen Dr. Heise berichtete – etwa das People’s Car Project in China, bei dem Volkswagen von chinesischen Netznutzern Ideen einsammelt. „Ich bin mir sicher, dass es in Zukunft mehr dieser Plattformen geben wird”, sagte er. „Einige werden völlig offen sein, so dass jeder teilnehmen kann. Bei anderen wird man dazu eingeladen werden, Ideen einzubringen.”

 

Kommentare


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  • Moritz Nolte/Automotive-Technology.de

    Beim Thema “Open Source-Auto” bin ich nach wie vor skeptisch. Hier starten bereits seit Jahren in unregelmäßiger Regelmäßigkeit ambitionierte Projekte, ohne dass eines davon tatsächlich im wahrsten Wortsinn gezündet hätte. Aber vielleicht ist die Zeit bald reif dafür, wenn sich die echten Digital Natives mehr und mehr professionalisieren.

    Ansonsten bieten sich mit den massenhaft genutzten Social Networks und in Verbindung mit Sprachsteuerung Head-Up-Display-Technologie etc. riesige Potenziale, um diese Generation wieder für Autos zu begeistern.

  • KFZ-Werkstatt München

    Wirklich toll der Blog.
    Ich bin ein Oldtimer-Fan und wurde mich ein bisschen mehr darüber wünschen. Jetzt habe ich es aber nach einem Unfall zur Werkstatt gebracht. Wer nach Unfallinstandsetzung München
    sucht, wurde ich Auto-Köchel in München empfehlen.

  • Olivia

    Da ich selbst Bloggerin bin und zwar nicht diesen, sondern den Modebereich berühre, kann ich feststellen, dass starke Umwälzungen inbegriffen sind, vom dem Kunden und Konsumenten profitieren. Warum? Na ganz einfach, es sind die Blogger, die Wahrheiten aufdecken und betont objektiv/subjektiv aus der eigenen Perspektive das Produkt unter die Lupe nehmen. Nur wenn ein Angebot funktionstüchtig und vertrauensvoll ist, kommen diesen Eigenschaften es in den Blog und zu den Lesern.

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