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13. September 2013 Lösungen

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keeloq – oder wie hacke ich mir ein Auto?

Automotive Blog / 2. April 2008

Eine Pressemitteilung, die es m.E. in sich hat, denn an der Ruhr Universität Bochum haben Forscher einen Code (keeloq) geknackt (siehe hier) und darüber ein wissenschaftliches Paper geschrieben (siehe hier). Harmlos könne man meinen. Ich nehme nicht an, dass Sie diesen Code kennen – obwohl benutzt haben ihn bestimmt bereits, denn er wird in vielen Garagentoren und Funkschlüsseln verwendet. Also doch ein recht bedeutsamer Code, denn er öffnet im wahrsten Sinne Tür und Tor!

Das Knacken geschieht dann recht einfach: 2x Abhören (z.B. Türe auf & Türe aus einer Entfernung von bis zu 100 m), Rechner eine Stunde arbeiten lassen – Fertig. Es war ja auch nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passieren musste! Und die Konsequenzen sind grässlich.

Durch die Garage ab ins Haus, dieses ausräumen und ordentlich wieder abschließen. Einbruch ohne Spuren, das müssen Sie dann erst einmal der Versicherung erklären. Oder das Navi im Auto mitgenommen – wenn sie wollen natürlich auch gleich das ganze Auto. Mit ein wenig Sachverstand die Anleitung gelesen und umgesetzt und fertig ist ein Horrorszenario.

Dass man die Funkschlüssel mit einem einfachen Störsender schon daran hindern kann zu funktionieren, wurde bereits sogar im Fernsehn gezeigt. Aber das hier hat m.E. eine neue Qualität, denn hier brechen Sie quasi das Auto auf und können auch wieder abschließen ohne dass jemand davon etwas merken kann – außer dem Verlust natürlich.

Vielleicht kehren wir dann doch wieder zum guten alten / „normalen“ Schlüssel zurück, denn der hat auch Vorteile: leichter, nicht so klobig in der Hosentasche, funktioniert auch mit leerer Batterie und abhörsicher. Oder aber Fingerabdruck, denn da braucht man dann gar keinen Schlüssel mehr – d.h. solange die Batterie noch funktioniert.

Diskutieren sie mit mir: Alles nur Paranoia oder wirklich bedenklich? Wie möchten Sie in Zukunft Ihr Auto schließen (und öffnen)?

 

Kommentare


Ausschlussklausel für Haftung: Diese Kommentare zu unseren Beiträgen spiegeln allein die Meinung einzelner Leser wider. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt T-Systems keinerlei Gewähr.

  • Hermann Keldenich

    Das Hauptproblem hier ist, dass eine Sicherheitslösung seit Mitte der 1990er Jahre eingesetzt wurde, die noch nie wirklick unabhängig geprüft worden ist. Der Hersteller Microchip hat einfach darauf vertraut, dass das Verschlüsselungsverfahren KeeLoq geheim ist. Sicherheitsexperten warnen seit vielen Jahren davor, dass diese “Security through Obscurity” keinen wirklichen Schutz bietet. Der Angriff der Bochumer Gruppe zeigt: Kurz nach dem die KeeLoq Chiffree reverse engineered wurde, ist sie auch schon gebrochen. Im Grunde war es von dem Hersteller des Verfahrens unverantwortlich, ein solches ungeprüftes System seit über 10 Jahren zu verkaufen. Der Dumme ist jetzt natürlich der Endkunde: Wenn mein Garagentoröffner mit KeeLoq arbeitet (was übrigens gar nicht so einfach heraus zu finden ist), habe ich keine Möglichkeit einen “Bug Fix” à la Microsoft zu installieren. Ich muss entweder mit dem Risikio eines clevern Einbrechers leben oder ein anderes System kaufen.

    Das Ärgerliche hierbei ist, dass der Entwurf eines Hacker-sicheren Systems keine Zauberei ist. Die IT-Security und Kryptographen Community hat in zwischen sehr gute Methoden entwickelt, um praktische Anwendungen sehr sicher zu machen. Ein wesentlicher Punkt hierbei sind aber Systeme, die offen gelegt werden und von allen überprüft werden können.

    Wir können nur hoffen das andere kritische Fahrzeugfunktionen, die mit der Außenwelt kommunizieren besser abgesichert werden. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass innerhalb der nächsten paar Jahre die ersten Fahrzeuge mit “car2car” Kommunikation, z.B. zur Unfall- oder Stauwarnung auf den Markt kommen. Hoffentlich sind die Hersteller schlau genug diesmal mit erfahrenen Security-Experten zusammen zu arbeiten.

  • Garagenbau

    Hallo,

    ich finde es wirklich gut, dass Sie dies so kritisch betrachten und nicht nur als einen schlechten Scherz abtun. Denn tatsächlich sind mehrfach Kunden zu mir gekommen, die genau diese Thematik angesprochen haben. Da kommt man erst einmal in Erklärungsnot, wenn man genaue Auskunft darüber geben soll, warum sie mit Sicherheit eine Garage kaufen können, und keine Sorge haben sollten, dass diese mit ein wenig Internetrecherche “geknackt” werden könnte.

  • Baufinanzierung

    Ich habe mal über ein Fall gelesen bei dem Eine Alarmanlage der Störfaktor war warum manche Ihre Autos und Garagentore nicht mehr öffnen konnten. Aber soviel ich weiß, werden ja diese gespeicherten codes immer wieder automatisch geeändert damit so was nicht passieren kann.

  • Ralf

    Das ist ja schon die Härte. Neue Möglichkeiten der Sicherung bringen auch neue Möglichkeiten des Hackens mit sich. So konnte man die Zentralverriegelung früher schon mit einem preparierten Tennisball öffnen, so machte es auf jeden Fall die Runde. Trotz allem gibt es aber noch den Fahrzeugbrief, ich denke das hält viele ab. Und schließlich ist dieser seit neuestem noch fälschungssicherer geworden.

  • Dirk Fuhrmann

    … ich glaube nicht, dass ein Fahrzeugbrief jemanden abhält das Auto in den Osten zu bringen und in seine Einzelteile zu zerlegen.
    Der Ärger bleibt auf jeden Fall.

  • Stromanbieter

    Je mehr Technik desto anfälliger. Gibt doch nichts, was man nicht hacken kann. Dinge gibts….

  • Brutto Netto Rechner

    @dirk: kann ich mir auch nicht vorstellen. mir kommt vor die sind sowieso immer einen schritt voraus!

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