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1899 Hoffenheim

Komplettes ICT-Paket für die 1. Liga

Alle Standorte des Bundesliga-Clubs sind über ein IP-Netz verbunden. Über das Netz greifen die Mitarbeiter auch auf die SAP-Lösung zu.
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AREVA NP GmbH

Videokonferenzen beschleunigen Projekte

Mit einem Videokonferenzsystem arbeiten Areva-Mitarbeiter zwischen verschiedenen Standorten innerbetrieblich oder mit Partnern eng zusammen.
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Asklepios Kliniken

Sicheres Netz für 100 Kliniken

Ärzte der mehr als 100 Verbundkliniken tauschen Arztbriefe, Laborbefunde oder Röntgenbilder über ein einheitliches und sicheres Netz aus.
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AH Rittersbacher

Mehr Tempo mit VaudisPro

Die Händlersoftware VaudisPro unterstützt die Verkaufs- und Serviceprozesse in den Niederlassungen der Autohandelsgesellschaft Rittersbacher.
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Autohaus am Bahnhof Teltow

ICT als mobiler Verkaufsassistent

Mit gDremote arbeiten Verkäufer des Autohauses am Bahnhof Teltow auch im Außendienst stets mit aktuellen Kunden- und Wagendaten.
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AH Eggers

Freie Fahrt für guten Service

Das Dealer-Management-System VaudisPro unterstützt die Kundenbetreuung und sorgt für schnelle Reaktionen bei Verkauf und Service.
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Neues Netzwerk für die VW- und Audi-Niederlassungen der Grützner-Gruppe; auf die Bedürfnisse zugeschnitten.
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Warum blogt Ihr eigentlich so?

Automotive Blog / 24. Januar 2008

In den letzten Tagen und Wochen bin ich wiederholt gefragt worden, warum wir eigentlich auf diese Art und Weise bloggen. Das sei doch -gelinde gesagt- ungewöhnlich. Stimmt!
Bloggen als Bestandteil der Web 2.0 Funktionalität kommt ja von Weblog. Ist also nichts anderes als ein Internet-basierendes Tagebuch. Natürlich könnten wir von den manchmal frustrierenden und häufig bürokratischen täglichen Erlebnissen in einem Großkonzern berichten. Von den üblichen Herausforderungen als Projekt- oder Programmleiter mit Ressourcen-Engpässen, geänderten Planungen und unpräzisen Lastenheften der Kunden. Von dem interessanten, ständig wechselnden, aber auch anstrengenden Job als Berater. Von unseren Erlebnissen mit Kunden und Kollegen. Und von der täglich ähnlichen professionellen Routine, mit der wir unseren Job erledigen.

Aber das wollten wir nicht!

Corporate Blogs dieser Art gibt es inzwischen viele. Und in vielen dieser Blogs erzählen unsere Blogger-Kollegen aus den anderen Firmen genau das, was ich oben beschrieben habe. Wir wollten uns unterscheiden. Deshalb lassen wir Sie teilhaben an aktuellen Herausforderungen, mit denen wir uns beschäftigen. Wir wollen Sie auf wichtige Themen hinweisen, die wir als Hype ansehen. Wir diskutieren mit Ihnen lieber ungelöste Herausforderungen als tägliches Einerlei. Und wir wollen auch über Ihr Feedback Hinweise erhalten, ob unsere Sichtweise auf spezielle Probleme richtig ist.

Wie bewerten Sie unsere Sichtweise? Sollen wir dieses Blog weiterhin als Forum für inhaltliche Beiträge nutzen? Was bewegt Sie selbst in der Automotive-Community? Geben Sie uns Feedback und diskutieren Sie mit uns!

 

Kommentare


Ausschlussklausel für Haftung: Diese Kommentare zu unseren Beiträgen spiegeln allein die Meinung einzelner Leser wider. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt T-Systems keinerlei Gewähr.

  • Peter Berger

    Macht weiter so! In der Welt der Corporate Blogs seid Ihr etwas Besonderes. Lasst Euch nicht beirren!

  • Bernd Reitter

    Als Produktionsleiter eines mittelständischen Automobilzulieferers konnte ich schon von den Ramp-Up Beiträgen von Herrn Christmann-Jacoby profitieren. Vielen Dank! Ich hoffe noch auf viele Beiträge dieser Art.

  • Frank Holtzmann

    Ich bin selbst nicht in der Autmotive Branche tätig, lese bzw. überfliege aber regelmäßig dieses Blog, da sich einige der hier geschilderten Probleme auch gut übertragen lassen. Auch finde ich es sehr reizvoll, mal hinter die technischen IT-Kulissen dieser Industrie zu schauen. Das hohe Niveau der Beiträge hebt sich angenehm von der allgemeinen Bloglandschaft ab. Vielen Dank und weiter so!

  • Werner Altmann

    Ich bin freiberuflicher Journalist in der Automobilbranche und habe deshalb etliche RSS-Feeds abonniert. Ihr Blog gefällt mir sehr. Besonders die pointierten Formulierungen vom Dr. Brandt sind Klasse! Bitte machen Sie weiter so.

  • Oliver//

    Sind nicht genau die persönlichen Ansichten und gemeinsame Erlebnisse in einem Konzern, das was man als Leser erfahren möchte?
    Gerade Corporate Blogs neigen natürlicher Weise dazu ihre Angebote, Kompetenzen und Heldentaten in möglichst vielen Posts zu verpacken. Als treuer Feedabonnent würde ich mir hin und wieder weniger Magenta-Färbung sondern viel mehr Alltagsgeschichten und Persönliches wünschen.
    Das dies nicht leicht ist, erfahre ich selbst auf unserem Corporate Blog. Freue mich auf weitere interessante Posts hier.

  • Birgit Domaschke

    Web 2.0 heisst Individualität. Deshalb ist es auch egal, was Ihr da schreibt. Jeder kann und muss selber entscheiden, was er lesen will.

  • Iwenzo

    Ich sehe es genauso wie Birgit. Weiter so…

  • Michael Beyer

    Ich finde die Branchenorientierung dieses Blogs sehr gut. Die Systeme, die ich betreue, beschäftigen sich in erster Linie mit Ersatzteillogistik. Bei den Automobilherstellern wird das manchmal als Randgebiet belächelt.
    Dieser Blog hilft mir, meinen Wissensstand in anderen Bereichen der Automotive Sparte aktuell zu halten.
    Ich schaue hier also regelmäßig rein. Bitte weiter so!

  • T-Systems Automotive Blog» Blog Archiv » Blogging

    [...] Heute habe ich einen interessanten (Blog) Artikel gelesen (hier), der sich mit dem Thema Blogging und Start Up beschäftigt. Nun gut, T-Systems ist jetzt nicht das klassische Start Up Unternehmen, aber eine These finde ich trotzdem erwähnenswert: (gekürzt) Wer nicht bloggt hat Angst vor der Konkurrenz oder will die Konkurrenz nicht über Entwicklungen informieren („Position und Taktik nicht offenbaren“). Interessant, so habe ich das noch nie gesehen. Ich schreibe zwar einen Blog, aber an Konkurrenz habe ich (egoistischer Weise) dabei nie gedacht. Dass soll nicht heißen, dass wir die Konkurrenz nicht ernst nehmen, oder „die Andern“ alle so schlecht sind bzw. nur „wir“ die alleinigen Helden sind. Ich traue mich hier zu schreiben und ich schreibe was ich / wir können und wollen und uns zutrauen. Warum sollte ich über Dinge, die mich bewegen, herausfordern und interessieren, nicht schreiben und klar Position beziehen? Und wenn ich die Konkurrenz über allgemeine Entwicklungen mit diesem Blog informiere, ist es denn dann überhaupt noch „Konkurrenz“? Warum wir hier schreiben wurde schon einmal formuliert. Über schlecht genutzte Chancen, meine Sicht der Dinge und mögliche Entwicklungen zu schreiben macht mir Spaß. Kommt dann ein Feedback freut mich das umso mehr! (Obwohl man gleichwohl ein wenig Mut benötigt, vielleicht kommt ein vernichtendes Feedback oder man tritt ins karierte Fettnäpfchen…) Wie denken Sie über das Blogging? Helfen Ihnen Blogs weiter? Soll weiterhin „unsere Position und Taktik“ in diesem Blog offen gelegt werden? [...]

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