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13. September 2013 Lösungen

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Kosteneinsparungen in der IT – 30% gehen immer … ?

AMM Blog / 20. September 2011

Kostenreduktion im IT-Betrieb: „30% gehen immer“ lautet hier ein weit verbreitetes Mantra, das sich unter Kunden und Kollegen einen Namen gemacht hat.

Der Computerwochen-Artikel „Kostendruck: Wo die IT noch sparen kann“ greift dieses Thema ebenfalls auf und wirbt aus meiner Sicht mit einem Einsparpotential von 70% und mehr.

Dabei identifiziert der Artikel vorrangig folgende fünf Maßnahmen zur Kostenreduktion:

  • IT-Projektportfolio
  • IT-Organisation
  • IT-Operations und Services
  • Einkauf / Partner -Management
  • IT-Architektur

Zustimmen kann ich diesem Artikel allerdings nur bedingt, da dieser falsche Signale an Unternehmen senden könnte. Sicherlich ist es möglich die IT-Kosten um ca. 20% bis 30% zu senken. Dies trifft aber nur zu, wenn der Kunde konsistent sauber arbeitet und sich einem Optimierungsprozess beziehungsweise Veränderungsprozess unterzieht. Es wäre falsch anzunehmen, dass ein solches Optimierungsprojekt alle zwei Jahre mit 30% Einsparung durchführbar ist. Aber auch die ersten 30% müssen erst einmal durch detaillierte Analysen belegt werden – und: Genau diese Analysen bieten sehr viel Spielraum.

Außerdem beschreibt der Artikel den Wirkungsgrad der einzelnen Maßnahmen: DieOptimierung des Projektportfolios wird von 10% bis 20% angegeben, dasEinkaufsvolumen kann weitere 10% einsparen und die Konsolidierung mit SLA-Management erzielen nochmals 20% bis 40%. Das sind dann auf den ersten Blick 40% bis 70%! Darüber hinaus können wir durch Umstellung der IT-Architektur,Standardisierung und Outsourcing weitere Kostenvorteile erringen. Hier stellt sich für mich dann die Frage, ob ich als Kunde die 100% Einsparung knacken kann und vielleicht sogar noch Geld bekomme.

Der Kunde rückt in den Vordergrund
Gänzlich fehlt mir hier aber der Knackpunkt der ganzen Einsparthematik, nämlich: Der Kunde selbst. Die Erfahrung zeigt, dass der angebotene Preis auf Kundenseite falsche Erwartungen weckt. Lieferanten zeigen oftmals nur das Einsparpotential, ohne dem Kunden deutlich seine Mitwirkungsleistungen aufzuzeigen. Nur in den wenigsten Fällen – und das sind wirklich nur ein paar Einzelfälle – lassen sich große Einsparungen bei gleicher Arbeitsweise erzielen. Der wichtigste aller Faktoren ist also der Kunde selbst.  Er wäre falsch anzunehmen dass ein alleiniges Beauftragen eines Lieferanten zu großen Einsparungen führt. Erst mit „leben“ der neuen Struktur auf Kundenseite, werden die maximalen Einsparungen greifbar. Vor diesem Hintergrund möchte ich nur kurz an das „Hey-Joe-Prinzip“ erinnern von dem sich der Kunde beispielsweise verabschieden muss.

Cost Reduction Patterns (CRP)
Im Zuge verschiedenster Beratungsprojekte haben wir laufende Services analysiert und die Methodik der Cost Reduction Patterns (CRP) entwickelt. Dabei wird ein standardisierter Rahmen vorgegeben, dessen Inhalt kundenspezifisch ermittelt wird. Dieser Rahmen basiert auf definierten Hebeln, die sicherlich mit den auf Computerwoche.de dargestellten vergleichbar sind; allerdings wird deren Wirkung, bei T-Systems, durch definierte Bewertungskriterien bestimmt und nicht pauschal angenommen.
Die jeweiligen Hebel wirken auf definierte Kostenblöcke bis zu einem gewissen Maß. Einer der einfachsten Hebel ist die SLA Überprüfung. Eine detaillierte Analyse der Anforderungen hier führt beispielsweise dazu, dass dem Kunden transparent wird, dass er eine 24/7 Verfügbarkeit zwar für einen Großteil seiner System benötigt, dies allerdings nur 90% seiner Systeme sind. Stellt man nun die anderen 10% der Systeme auf Bedarfsgerechte Supportmodelle um, kann bereits die erste Einsparung ohne jegliche Veränderung der Prozesse oder der IT-Architektur und somit ohne Risiko durchgeführt werden.

Weiterhin viel Erfolg die wirklich realistischen Einsparpotentiale zu Erkennen und umzusetzen.

Marco Bröse
AMM Center of Excellence

 

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