T-Systems Blog Network

Diskutieren Sie mit unseren Experten über aktuelle Technologien und Trends wie Cloud Computing, Big Data, Bring your own Device, IT-Sicherheit, Social Media sowie Zero Distance – die neue Nähe zum Kunden.

Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass der Verkauf von Schuhen über das Internet erfolgreich sein würde. Zalando hat den Beweis angetreten und ist sicher eine der bekanntesten neuen deutschen Händler. Jetzt ist der Onlineschuhverkäufer (gefühlt) kein Start-up mehr. Doch es drängen bereits viele neue Kleinstunternehmen auf den Markt wie Outfittery und machen etablierten Playern in der Modebranche durch neue Geschäftsmodelle das Leben schwer.

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Ein kleiner Schritt für den Mensch – ein großer Schritt für die Menschheit. Am 21. Juli 1969 gingen Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit diesem Satz bei der ersten Mondlandung in die Geschichte ein. Die Luft- und Raumfahrt hat sich seit dieser Zeit enorm weiterentwickelt. Heute sind etwa 1000 aktive Satelliten im Orbit, sammeln Daten und senden diese zur Erde. Immer genauere Daten liefern ein immer besseres Bild unserer Erde und aller Veränderungen. Das Wetter aber vor allem Naturereignisse können immer präziser voraus gesagt werden. Möglich machen dies Visionäre, die sich Gedanken über die nächsten Entwicklungsschritte machen. Genau solche Menschen mit Weitblick und Ideen suchen Copernicus Masters und T-Systems im Rahmen des Big Data Challenge.

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Sentinell, die Erdbeobachtungssatelliten der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA, sind Datenmaschinen über der Erdoberfläche. Big Data in 700km Höhe. Pro Sekunde werden eine Million Quadratkilomenter vermessen. Damit lassen sich Modelle errechnen, die eine reale Klimaforschung erst möglich machen.

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Es ist eine kleine Revolution, ein Umdenken in der Branche und ein Zeichen, das gesetzt wurde. Die Welt der ständigen, mobilen Kommunikation wird sich verändern, denn Starbucks, die heute allgegenwärtige Kaffeehauskette, kündigte vorletzte Woche nicht mehr als eine kleine Sensation an. Man wolle, so der Konzern, in allen Filialen mehr als 100.000 drahtlose Ladegeräte für Mobiltelefone installieren. Kostenlos, für schnelles, drahtloses Aufladen optimiert und an (fast) jedem Platz in den Läden verfügbar.

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Um Big Data nutzbar zu machen, bedarf es zum einen natürlich Platz für die großen Datenmengen. Doch das Speichern der Daten ist nicht das, was Big Data auszeichnet. Es ist lediglich der erste Schritt, denn: Wer die Daten nur sammelt, wird weder von schnelleren Entscheidungen und Prozessen, noch von einer besseren Kenntnis des Kundenverhaltens oder einer gesteigerten Produktivität profitieren. Der Trumpf liegt in der Analyse der Daten. Die Frage ist: was ist die beste Lösung. Hadoop aus der Cloud von T-Systems und Cloudera?

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Die Zahl der Angriffe auf Unternehmensnetze ist in den letzten Jahren extrem angestiegen. Der Breach Level Index von SafeNet weist für 2013 bereits 575 Millionen verlorene Datensätze aus. Das Beratungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass bis 2016 ein Viertel der großen globalen Unternehmen Big Data Analytics für IT-Sicherheit oder Betrugserkennung nutzen werden. Die Frage ist, reicht der Einsatz von Standard Software aus, um auf die Cyberjagd zu gehen?

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Artenvielfalt

Cloud Blog / 13.06.2014

Logisches Denken und klare, rationale Strukturen beherrschen die IT. Weit gefehlt! Bei genauer Betrachtung ist manches Biotop mit seiner Artenvielfalt organisierter als die ein oder andere Unternehmens-IT. Und Cloud Computing ist nicht ganz unschuldig daran.

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Viele Firmen stehen vor einer ähnlichen Herausforderung: Ihre Applikationslandschaften sind historisch gewachsen und besitzen nur einen geringen Standardisierungsgrad. Weil der schnelle Weg häufig auf Anhieb vermeintlich ökonomisch sinnvoller erscheint als der langwierige Standardprozess, fehlen Vorgaben, wie eine Applikation aufgebaut und bereit gestellt werden soll. Im Zeitalter der Cloud ist es möglich, Infrastrukturdienste praktisch von überall her zu beziehen und die fehlende Software schnell selbst zu installieren.

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Egal ob Wein, Wasser, Parfüm, Marmelade oder Bier: Alles wird in Glasflaschen angeboten. Für einen Glasproduzenten bedeutet dies vor allem eines: er muss flexibel sein und bleiben. Die Formen, Größen und Farben sind unterschiedlich, ebenso wie die benötigten Mengen. Was für die Produktion neben einem Glasofen alles benötigt wird und dass dabei die IT eine tragende Rolle spielt, ist erst auf den zweiten Blick ersichtlich.

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Big Data ermöglicht eine personalisierte Medizin zum Wohle der Patienten. Ärzte haben mit Big Data zunehmend die Möglichkeit, passende Diagnosen und Behandlungen für die jeweilige Phase anzuwenden. Patienten bleiben lange Wege zu vielen Spezialisten erspart. Aber auch die Kosteneffizienz im Gesundheitswesen lässt sich durch die umfassende Integration der relevanten Daten deutlich steigern.

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